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03 Feb. 2026

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CIO CHRO Zusammenarbeit bei KI: Wie Unternehmen profitieren

CIO CHRO Zusammenarbeit bei KI macht Automatisierung nutzbar und steigert Produktivität im Alltag.

Unternehmen, die KI spürbar produktiv machen wollen, brauchen enge Teams aus IT und HR. Die CIO CHRO Zusammenarbeit bei KI klärt, was automatisiert werden darf und wo Menschen führen. Beispiele von Pearson, Intuit, West Monroe und Ralliant zeigen Tools, Metriken und Grenzen — mit Fokus auf Wirkung statt Hype.

Warum jetzt handeln: Arbeit, KI und Akzeptanz

Viele Firmen reden über KI, doch der Einsatz stockt. Gallup meldet: Fast die Hälfte der Beschäftigten in den USA nutzt KI nie. Führungskräfte greifen deutlich häufiger zu als Manager und Mitarbeitende. Gerade deshalb entscheidet die CIO CHRO Zusammenarbeit bei KI darüber, ob Piloten in den Alltag kommen. Gleichzeitig bleibt der Investitionswille hoch: Laut KPMG würden zwei Drittel der großen Unternehmen ihre KI-Ausgaben selbst bei einer Rezession halten, im Schnitt 124 Millionen Dollar im Jahr 2026. Agentische KI gewinnt an Boden: 26% haben sie bereits eingeführt (vor einem Jahr 11%). 44% erwarten, dass KI-Agenten in zwei bis drei Jahren Projekte mit Menschen mitführen. Offene Fragen sind: Wie viele Agenten kann ein Mensch sinnvoll steuern? Wie prüfen wir Ergebnisse? Und prüfen Agenten künftig auch Agenten?

CIO CHRO Zusammenarbeit bei KI: Leitplanken für die Praxis

Wer Wirkung will, braucht klare Regeln und gemeinsame Prioritäten von IT und HR:
  • Vom Ergebnis her denken: Welche Mischung aus Automatisierung und Mensch erzielt das Ziel am besten?
  • Human in the loop: Aufgaben mit starker Beziehungsebene bleiben beim Menschen.
  • Klare No-Gos: KI trifft keine finalen Einstellungsentscheidungen.
  • Breite Zugänge + gezielte Use Cases: Lizenzen für alle, plus Fokus auf Bereiche mit schneller Wirkung.
  • Fallbeispiele aus der Praxis

    Pearson: Human plus Maschine mit klaren Grenzen

    CHRO Ali Bebo und CTO Dave Treat prüfen bei jedem HR-Workflow: Können, sollten oder dürfen wir automatisieren? Ein interner Chatbot namens Cara beantwortet Karrierefragen und hilft bei Skill-Pfaden. In der Linie bleiben Manager, besonders bei Coaching. Eine rote Linie steht fest: KI entscheidet nicht über Einstellungen. Für die Breite hat Pearson allen Mitarbeitenden Microsoft Copilot gegeben. In der Tiefe setzt der Kundenservice auf Salesforce-Agenten: Agentische KI bearbeitet dort bereits 63% der Fälle. So zeigt sich, wie die CIO CHRO Zusammenarbeit bei KI konkrete Ergebnisse liefert.

    Intuit: Skills sichern, Nachwuchs stärken

    CTO Alex Balazs und Chief People and Places Officer Caryl Hilliard stimmen Skills und Personalstrategie eng auf die Tech-Roadmap ab. Gesucht sind Profile am Schnittpunkt von KI und Software; daneben investiert Intuit stark in Upskilling. Ein Fokus liegt auf Berufseinsteigern: Gen Z bringt gute CS-Basics und Erfahrung mit KI-Coding-Tools mit, braucht aber Starthilfe bei Teamarbeit. Ein mehrwöchiges Onboarding-Bootcamp schließt die Lücke. Auch hier zeigt die CIO CHRO Zusammenarbeit bei KI, wie Talentaufbau und Technologie zusammengehen.

    West Monroe: Hire-to-Retire neu denken

    Chief People Officer Tanya Moore hat mit CIO Kevin Rooney den gesamten HR-Prozess überarbeitet. Automatisierung in Terminplanung und Recruiting übernimmt heute Arbeit im Umfang von drei Vollzeitstellen, ohne Personal abzubauen. Ein Tool zur einfacheren Erfassung von Interview-Feedback soll jährlich 1,5 Millionen Dollar sparen. Ein interner Chatbot unterstützt Resource Manager beim schnellen Zusammenstellen neuer Projektteams und fragt gezielt nach benötigten Skills. Er hilft, gewohnte Netzwerke zu durchbrechen und Bias zu senken. Das ist gelebte CIO CHRO Zusammenarbeit bei KI: weniger Reibung, mehr Tempo, bessere Passung.

    Ralliant: Councils, Metriken und Learn-by-Doing

    Der Sensorspezialist Ralliant hat funktionsübergreifende Councils aus Tech und People aufgebaut, die KI-Chancen im Workflow finden und Best Practices teilen. CPO Karen Bick misst Produktivität, weniger Prozess-Reibung, Time-to-Market, Engagement, KI-Adoption und Skillaufbau. Chief Technology and Growth Officer Amir Kazmi treibt einen Learn-by-Doing-Ansatz – bis in die Führungsebene – und betont Demut: Agentische Fähigkeiten sind noch früh, Experimente zählen.

    Kennzahlen, die zählen

    Wer Wirkung will, braucht Messbarkeit. Aus den Beispielen lassen sich sinnvolle KPIs ableiten:
  • Automatisierungsquote je Prozess (z. B. 63% KI-bearbeitete Servicefälle)
  • Durchlaufzeit und „Speed to Market“ neuer Produkte
  • Reduktion von Workflow-Reibung (z. B. weniger E-Mails/Chats zur Teambildung)
  • Qualität: Kundenzufriedenheit, Hiring-Qualität, Bias-Indikatoren
  • Adoption: aktive Nutzer, Nutzungsfrequenz, Lizenzabdeckung
  • Skillaufbau: zertifizierte Skills, Onboarding-Dauer, Produktivitätszeit bis „full ramp“
  • Finanzeffekte: eingesparte Stunden, vermiedene Einstellungen, konkrete Einsparungen (z. B. 1,5 Mio. Dollar/Jahr)
  • Was als Nächstes kommt: Agenten, Tools, Markt-Signale

  • KPMG sieht mehr agentische KI in Unternehmen und erwartet, dass Agenten bald Projekte mitsteuern. Die Governance-Fragen stehen jetzt im Fokus.
  • OpenAI adressiert Wissenschaft mit Prism und integriert GPT‑5.2 für mathematisch-naturwissenschaftliche Aufgaben.
  • Infrastruktur wächst rasant: Nvidia investiert weiter in CoreWeave, um die Nachfrage nach KI-Rechenzentren zu bedienen.
  • Regulierung zieht an: Die EU untersucht X wegen KI-generierter sexualisierter Bilder, Digital Services Act als Rahmen.
  • Technischer Realitätscheck: Intel bremst Erwartungen nach schwacher Prognose; Teams müssen Kapazitäten planen.
  • Agenten im Dauerlauf: Bei Cursor bauten KI-Agenten eine Woche lang autonom einen einfachen Browser – ein Hinweis, Annahmen regelmäßig zu prüfen.
  • Am Ende zählt das Zusammenspiel: IT liefert Plattformen, Daten und Sicherheit; HR gestaltet Skills, Rollen und Akzeptanz. Wer so Ziele rückwärts denkt, klare Leitplanken setzt und Fortschritt misst, wird schneller besser. Genau diese Haltung macht die CIO CHRO Zusammenarbeit bei KI zum Hebel für echte Ergebnisse.

    (Source: https://fortune.com/2026/01/28/how-cios-and-chros-are-working-together-to-reimagine-work-as-ai-tools-proliferate/)

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    FAQ

    Q: Warum ist die Zusammenarbeit von IT und Personalabteilung beim Thema KI jetzt besonders wichtig? A: Die CIO CHRO Zusammenarbeit bei KI ist jetzt besonders wichtig, weil der praktische Einsatz von KI in vielen Unternehmen stockt und Führungskräfte KI deutlich häufiger nutzen als Mitarbeitende, wie Gallup zeigt, dass fast die Hälfte der Beschäftigten KI nie verwendet. Nur durch enge Abstimmung lassen sich Pilotprojekte in den Alltag bringen und Akzeptanz sowie Wirkung steigern. Q: Welche Leitplanken sollten CIO und CHRO gemeinsam für KI-Projekte festlegen? A: Die CIO CHRO Zusammenarbeit bei KI sollte Ergebnisorientierung, „human in the loop“-Prinzipien und klar definierte No‑Gos umfassen, etwa dass KI keine finalen Einstellungsentscheidungen trifft. Breite Zugänge zu Tools kombiniert mit fokussierten Use Cases helfen zudem, schnell messbare Wirkung zu erzielen. Q: Wie setzt Pearson KI im HR-Bereich ein und welche Grenzen ziehen die Verantwortlichen? A: Bei Pearson beantwortet der interne Chatbot „Cara“ Karrierefragen und unterstützt Skill‑Pfade, während agentische KI im Kundenservice bereits 63% der Fälle bearbeitet. Die Verantwortlichen betonen, dass Manager weiterhin Coaching‑Aufgaben übernehmen und KI keine finalen Einstellungsentscheidungen treffen darf. Q: Welche Kennzahlen eignen sich, um den Erfolg von KI-Initiativen zwischen IT und HR zu messen? A: Wichtige KPIs sind Automatisierungsquoten je Prozess, Durchlaufzeiten und Speed‑to‑Market sowie die Reduktion von Workflow‑Reibung wie weniger E‑Mails und Chats. Ergänzend sollten Qualität (z. B. Kundenzufriedenheit, Hiring‑Qualität, Bias‑Indikatoren), Adoption (aktive Nutzer, Nutzungsfrequenz), Skillaufbau und Finanzeffekte wie eingesparte Stunden oder konkret erwartete Einsparungen gemessen werden. Q: Wie kann Talentförderung aussehen, damit Teams KI‑gestützt erfolgreich arbeiten? A: Intuit kombiniert gezielte Einstellungen am Schnittpunkt von KI und Software mit intensiven Upskilling‑Programmen und einem mehrwöchigen Onboarding‑Bootcamp, um Gen‑Z‑Einsteiger in Teamarbeit und technischem Handwerk zu stärken. Solche Maßnahmen stehen oft im Zentrum der CIO CHRO Zusammenarbeit bei KI, weil Technologie‑Roadmap und Personalstrategie eng verzahnt werden müssen. Q: Welche praktischen Effekte brachte Automatisierung bei West Monroe? A: West Monroe setzte Automatisierung für Terminplanung und Recruiting ein, was heute Arbeit im Umfang von drei Vollzeitstellen übernimmt, ohne Personal abzubauen. Außerdem soll ein automatisiertes Tool zur Erfassung von Interview‑Feedback jährlich rund 1,5 Millionen Dollar sparen und ein Chatbot für Resource Manager die Teambildung beschleunigen sowie Bias reduzieren. Q: Wie fördern Unternehmen wie Ralliant ein iteratives Lernen mit KI? A: Ralliant hat funktionsübergreifende Councils aus Technologie‑ und People‑Teams eingerichtet, die KI‑Chancen im Workflow identifizieren und Best Practices teilen. Der Chief Technology and Growth Officer setzt auf „learn‑by‑doing“ bis in die Führungsebene und misst parallel Produktivität, KI‑Adoption, Engagement und Skillaufbau. Q: Welche externen Trends sollten CIO und CHRO bei ihrer KI‑Strategie beachten? A: Markt‑ und Governance‑Signale wie KPMGs Beobachtung steigender Agenten‑Einsätze, OpenAIs Prism mit GPT‑5.2, große Infrastrukturinvestitionen von Unternehmen wie Nvidia und zunehmende Regulierung in der EU beeinflussen Prioritäten und Governance. Vor diesem Hintergrund bleibt die CIO CHRO Zusammenarbeit bei KI wichtig, um Kapazitäten, Compliance und Experimente zu koordinieren.

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