KI Richtlinien für Schulen geben klare Regeln für Datenschutz, Transparenz und verantwortliches Lernen.
KI Richtlinien für Schulen geben klare Leitplanken für Ethik, Sicherheit und Lernziele. Das Beispiel des Bethlehem Central School District zeigt, wie Schulen KI nutzbar machen, ohne Verantwortung abzugeben: menschliche Aufsicht, Datenschutz, Transparenz und klare Regeln sorgen für wirksames, faires Lernen von K bis 12.
Künstliche Intelligenz ist heute Alltag. Bethlehem Central School District (Bethlehem CSD) macht Schülerinnen und Schüler von K bis 12 fit im sicheren, ethischen und wirksamen Umgang mit KI. Diese KI Richtlinien für Schulen verbinden Lernfortschritt mit Schutz: Zugelassen sind nur datenschutzkonforme Tools wie MagicSchool und Google NotebookLM. So bleiben Privatsphäre und akademische Redlichkeit gewahrt.
KI Richtlinien für Schulen: Der human-zentrierte Ansatz
Die KI Richtlinien für Schulen setzen auf ein klares Prinzip: KI unterstützt, der Mensch entscheidet. Lehrkräfte und Lernende prüfen Inhalte, bewerten Kontexte und tragen Verantwortung für das Ergebnis.
Menschliche Aufsicht
KI-Ausgaben sind Vorschläge. Eine Person muss sie auf Richtigkeit, Fairness und Kontext prüfen. So bleibt Urteilsvermögen die Basis jeder Entscheidung.
Datenschutz und Sicherheit
Keine personenbezogenen Daten in ungeprüfte Tools eingeben. Das gilt besonders für PII (personenbezogene Informationen). Erlaubt sind nur von der Schule freigegebene Anwendungen.
Transparenz
Die Schule teilt offen mit, wenn KI in Interaktionen eingesetzt wird. So wissen alle Beteiligten, wie Ergebnisse entstehen.
Akademische Integrität
Schülerinnen und Schüler sind für eingereichte Arbeiten verantwortlich. Quellen prüfen, Ergebnisse belegen, Vorgaben befolgen: Das ist Pflicht, auch mit KI-Hilfe.
AI Usage Scale: Vier Stufen im Unterricht
Mit den KI Richtlinien für Schulen wird klar, wie viel KI-Einsatz zu welchem Lernziel passt. Die AI Usage Scale legt dafür vier Stufen fest:
- Level 0 — AI Free: Arbeiten ohne KI. Eignet sich besonders für beaufsichtigte Arbeit im Klassenraum.
- Level 1 — AI Assisted: KI unterstützt beim Brainstorming, Planen oder Feedback. Im finalen Produkt tauchen keine KI-Texte auf.
- Level 2 — AI Enhanced: KI verbessert Klarheit und Effizienz. Lernende prüfen, verifizieren und übernehmen volle Verantwortung fürs Ergebnis.
- Level 3 — AI Empowered: KI wird voll integriert, um Dinge zu schaffen, die sonst nicht möglich wären. Genauigkeit, Fairness und Originalität bleiben in Schülerhand.
Lehrkräfte benennen die erwartete Stufe bei größeren Aufgaben. Das schafft Klarheit und verhindert Missverständnisse.
Rollen und Ressourcen
Lehrkräfte setzen die KI Richtlinien für Schulen im Alltag um. Sie schaffen klare Regeln, machen Denkwege sichtbar und wählen sichere Tools.
Lehrkräfte: klare Vorgaben und sichtbares Denken
- Erwarten Sie eine bestimmte Stufe der AI Usage Scale und teilen Sie diese aufgabenbezogen mit.
- Fordern Sie „sichtbares Denken“, wenn KI genutzt wird: Bewertung, Begründung und Überarbeitung.
- Nutzen Sie nur altersgerechte, durch den Schulträger geprüfte Tools. Prüfen Sie KI-Ausgaben vor dem Einsatz.
Wenn Sie die PDFs nicht öffnen können, wenden Sie sich an das BC Communications Office: 518-439-3650.
Schülerinnen und Schüler: verantwortungsvoller Einsatz
- Nutze KI als Hilfe, nicht als Ersatz fürs Lernen.
- Prüfe Fehler, Bias und fehlenden Kontext.
- Du bist für alles verantwortlich, was du abgibst.
- Halte die Vorgaben zur AI Usage Scale und zur Offenlegung ein.
Hilfreiche Links:
Familien: begleiten und nachfragen
- Schülerinnen und Schüler nutzen geprüfte Tools, die Lernen fördern und die Privatsphäre schützen.
- KI hilft bei Übung, Feedback, Organisation und Barrierefreiheit.
- Ermutigen Sie Ihr Kind, sein Denken zu erklären und KI-Ergebnisse zu prüfen.
- Fragen zu KI-Tools und Einsatz im Unterricht? Kontakt: Dr. David F. Hurst, Deputy Superintendent, dhurst@bethlehemschools.org.
So gelingt die Umsetzung im Alltag
Die Praxis ist klar: Nennen Sie die erwartete AI-Stufe, prüfen Sie KI-Ergebnisse, dokumentieren Sie Denkwege und halten Sie Datenschutz ein. So bleibt die Lernleistung sichtbar und fair. Schulen schaffen damit verlässliche Rahmenbedingungen, in denen Technik hilft, aber nicht ersetzt.
Starke Leitlinien verbinden Chancen und Schutz. Bethlehem CSD zeigt, wie Lernen mit KI verantwortungsvoll gelingt: Menschen prüfen, entscheiden und tragen die Verantwortung. Klare KI Richtlinien für Schulen sichern dabei Ethik, Sicherheit und Lernziele – heute und in Zukunft.
(Source: https://www.bethlehemschools.org/artificial-intelligence-in-bethlehem/)
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FAQ
Q: Was sind KI Richtlinien für Schulen und warum sind sie wichtig?
A: KI Richtlinien für Schulen sind klare Leitplanken für Ethik, Sicherheit und Lernziele, die festlegen, wie Künstliche Intelligenz im Unterricht eingesetzt werden darf. Das Beispiel des Bethlehem CSD zeigt, dass solche Regeln menschliche Aufsicht, Datenschutz, Transparenz und akademische Integrität verbinden, um verantwortungsvolles Lernen von K bis 12 zu sichern.
Q: Welche Rolle spielt menschliche Aufsicht laut den KI Richtlinien für Schulen?
A: In den KI Richtlinien für Schulen bleibt der Mensch für Urteil und Entscheidungen verantwortlich und überprüft KI-Ausgaben auf Richtigkeit, Fairness und Kontext. Dadurch sollen Fehler und Verzerrungen erkannt und verantwortungsbewusste Entscheidungen gewährleistet werden.
Q: Welche Datenschutzregeln gelten in den KI Richtlinien für Schulen?
A: Die KI Richtlinien für Schulen verbieten die Eingabe personenbezogener Daten (PII) in ungeprüfte Tools und erlauben nur vom Schulträger freigegebene, datenschutzkonforme Anwendungen. In Bethlehem CSD werden beispielsweise MagicSchool und Google NotebookLM als zugelassene Tools genannt, die Lernen unterstützen und die Privatsphäre wahren.
Q: Was ist die AI Usage Scale und wie wird sie angewendet?
A: Die AI Usage Scale in den KI Richtlinien für Schulen beschreibt vier Stufen (Level 0–3), die festlegen, wie viel KI-Einsatz zu welchem Lernziel passt. Lehrkräfte benennen die erwartete Stufe bei größeren Aufgaben, um Klarheit zu schaffen und Missverständnisse zu vermeiden.
Q: Welche Erwartungen gibt es für Schülerinnen und Schüler bei der Nutzung von KI gemäß den KI Richtlinien für Schulen?
A: Die KI Richtlinien für Schulen verlangen, KI als Hilfe und nicht als Ersatz fürs Lernen zu nutzen, Fehler, Bias und fehlenden Kontext zu prüfen und die eigene Abgabe verantwortlich zu vertreten. Zusätzlich müssen Schülerinnen und Schüler Vorgaben zur AI Usage Scale und zur Offenlegung befolgen.
Q: Wie sollen Lehrkräfte die KI Richtlinien für Schulen im Unterricht umsetzen?
A: Lehrkräfte setzen die KI Richtlinien für Schulen um, indem sie aufgabenbezogen die erwartete AI-Stufe nennen, „sichtbares Denken“ einfordern und nur altersgerechte, vom Schulträger geprüfte Tools verwenden. Außerdem sollen sie KI-Ausgaben vor dem Einsatz prüfen, damit Genauigkeit, Fairness und Kontext gewahrt bleiben.
Q: Welche Informationen und Unterstützung erhalten Familien durch die KI Richtlinien für Schulen?
A: Die KI Richtlinien für Schulen informieren Familien, dass geprüfte Tools das Lernen fördern und die Privatsphäre schützen und dass KI bei Übung, Feedback, Organisation und Barrierefreiheit helfen kann. Eltern werden ermutigt, ihr Kind zu fragen, wie es zu Ergebnissen kommt, und können bei Fragen den Deputy Superintendent Dr. David F. Hurst kontaktieren.
Q: Welche praktischen Schritte empfehlen die KI Richtlinien für Schulen, damit der Unterricht fair und nachvollziehbar bleibt?
A: Die KI Richtlinien für Schulen empfehlen, die erwartete AI-Stufe zu nennen, KI-Ergebnisse zu prüfen, Denkwege zu dokumentieren und Datenschutzvorgaben einzuhalten. So bleibt die Lernleistung sichtbar und Technik unterstützt die Arbeit, ersetzt aber nicht die Verantwortung von Lehrkräften und Lernenden.