Insights Krypto Warum Bitcoin unter Trump einbrach und wie Anleger handeln
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09 Feb. 2026

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Warum Bitcoin unter Trump einbrach und wie Anleger handeln *

Warum Bitcoin unter Trump einbrach zeigt, wie Anleger Risiken managen und Hebelverluste begrenzen.

Ein starker Kursanstieg, dann ein tiefer Absturz: Warum Bitcoin unter Trump einbrach, hat weniger mit Wahlversprechen zu tun als mit Marktmechanik. Hohe Verschuldung, ein politischer Schock durch neue Zolldrohungen und eine Kettenreaktion aus Panikverkäufen trafen auf eine Branche mit kurzer, aber wilder Historie. Nach Trumps Wiederwahl versprach das Weiße Haus, die USA zur „Krypto-Hauptstadt der Welt“ zu machen. Regulatoren mit industriefreundlichem Ruf rückten nach, und ein republikanisch geführter Kongress setzte Gesetze durch, die Kritiker als zu weich bewerteten. Bitcoin stieg in diesem Umfeld bis Oktober 2025 auf rund 126.000 US‑Dollar je Coin. Danach folgte der Absturz: In dieser Woche fiel der Kurs zeitweise auf etwa 60.000 US‑Dollar und lag damit unter dem Niveau der Wahlnacht. Die kurze Antwort auf Warum Bitcoin unter Trump einbrach: Ein politischer Impuls traf auf überhebelte Wetten – und löste einen Dominoeffekt aus. Im Folgenden ordnen wir die Treiber ein, blicken auf frühere Zyklen und leiten Handlungsoptionen für Anleger ab.

Warum Bitcoin unter Trump einbrach: Drei zentrale Treiber

Überschuldete Wetten und erzwungene Verkäufe

Die Rally nach der Wahl nährte Euphorie. Viele Marktteilnehmer kauften nicht nur Bitcoin, sie nutzten auch Kredite und Derivate, um ihre Positionen zu hebeln. Solange die Preise kletterten, wirkte der Hebel wie ein Turbo. Als der Trend drehte, verstärkte er die Verluste. Genau hier liegt ein Kern von Warum Bitcoin unter Trump einbrach: Die hohe Verschuldung machte den Markt anfällig. Sinkende Kurse führten zu Margin Calls und Liquidationen, die weitere Verkäufe auslösten. Aus einer Kursdelle wurde so ein rasanter Absturz.

Makroschock durch Zolldrohungen

Am 10. Oktober kündigte der Präsident an, auf bereits bestehende 30% zusätzliche Zölle auf chinesische Importe nochmals 100% draufzulegen – eine klare Eskalationsdrohung. Diese Nachricht verunsicherte Händler weltweit. Viele warfen riskantere Anlagen ab, von Währungen bis Krypto. Aktien erholten sich später und markierten neue Höchststände im Dow Jones. Im Kryptomarkt blieb die Narbe. Das erklärt einen zweiten Teil von Warum Bitcoin unter Trump einbrach: Ein politischer Schock traf eine ohnehin fragile Marktlage – die Erholung blieb aus, weil gehebelte Positionen erst bereinigt werden mussten.

Vertrauensschaden und Kettenreaktion

Die schnellen Verluste erinnerten Anleger an die notorische Volatilität von Bitcoin. Je tiefer die Kurse fielen, desto mehr Marktteilnehmer wurden nervös und verkauften. Der Verkaufsdruck zog neue Verkäufe nach sich. Kritiker wie Ben Schiffrin von Better Markets hatten gewarnt: „Bitcoin ist alles andere als sicher.“ Damit fügt sich der jüngste Einbruch in ein bekanntes Muster – Euphorie kippt, Vertrauen bröckelt, Panik beschleunigt.

Historische Muster: Boom, Bust, Bounce

2018: ICO-Frenzy und schmerzhafter Rücksetzer

Kurz vor 2018 trieb eine Welle von Initial Coin Offerings (ICOs) die Kurse. Viele Projekte sammelten Kapital, ähnlich einem Börsengang. Nach dem Hoch im Januar 2018 brach der Kryptowährungsmarkt ein. Das Muster: hohe Erwartungen, zu viel Risiko, dann Ernüchterung.

2022: Zinswende, FTX-Kollaps und Krypto-Winter

Die Pandemiezeit brachte einen Hype um Krypto und NFTs. Dann hob die US‑Notenbank die Zinsen an. Die Volatilität stieg, und der Zusammenbruch der Börse FTX verstärkte den Schock. Bitcoin fiel 2022 von etwa 50.000 US‑Dollar auf unter 20.000 US‑Dollar. Erst Ende 2024 mit Trumps Wiederwahl kehrte Zuversicht zurück – bis der Zyklus erneut drehte. Diese Rückblende zeigt: Kursbrüche sind nicht neu. Sie entstehen aus einer Mischung aus Makroimpulsen, Marktstruktur und Sentiment.

Politik als Rückenwind: Was tatsächlich passiert ist

Personelle Weichenstellungen

Die Regierung besetzte Schlüsselpositionen mit Krypto-freundlichen Stimmen. So wählte Trump Paul Atkins, einen Berater mit Industriebezug, zum Vorsitzenden der Securities and Exchange Commission. Damit stand an der Spitze der zentralen Finanzaufsicht ein Unterstützer der Branche.

Stablecoin-Gesetz und weitere Pläne

Der Kongress verabschiedete ein erstes großes Krypto-Gesetz für Stablecoins – digitale Währungen, die rasche Transfers weltweit ermöglichen. Für die Branche war das ein Meilenstein. Krypto-Unternehmen hatten zuvor 2024 hunderte Millionen Dollar ausgegeben, um krypto-freundliche Kandidaten zu fördern. Ein weiteres zentrales Gesetz, das unter anderem die künftige Aufsicht klären soll, steckt im Senat fest. Die Lobby drängt weiter auf Verabschiedung.

Was das für Anleger bedeutet

Regulatorischer Rückenwind kann Infrastruktur schaffen, Rechtssicherheit erhöhen und Innovation fördern. Er garantiert aber keine Preise. Genau darin liegt ein dritter Aspekt von Warum Bitcoin unter Trump einbrach: Politik kann Stimmung treiben, doch die Preisbildung bleibt dem Markt überlassen – inklusive Hebel, Liquidität und Risikoneigung. Wer nur auf Überschriften setzt, ignoriert die Mechanik, die in beide Richtungen wirkt.

Handlungsplan für Anleger in der Krise

1) Risiko zuerst managen

– Positionsgrößen klein halten: Nie so groß werden, dass ein Einbruch das Gesamtportfolio dominiert. – Leverage meiden: Hebel verstärkt Verluste. Ohne Leverage fällt die Kaskade aus Margin Calls weg. – Stoppregeln definieren: Vorab klare Ausstiegspunkte festlegen, nicht im Schock entscheiden. – Liquidität beachten: Große Coins haben meist tiefere Orderbücher. Bei kleinen Tokens droht Slippage.

2) Disziplinierte Allokation

– Rebalancing: Gewinne in starken Phasen teilweise sichern, Schwächephasen mit klarer Quote nutzen – aber nur im Rahmen des persönlichen Risikos. – Szenarien planen: „Was, wenn?“ durchspielen – ein politischer Schock, strengere Regulierung, oder neue Höchststände. Vorgehen schriftlich festhalten. – Zeithorizont festlegen: Kurzfristiges Trading verlangt Regeln und Monitoring. Langfristige Halter brauchen robuste Überzeugungen und Puffer.

3) Informationsqualität erhöhen

– Primärquellen prüfen: Offizielle Mitteilungen, Gesetzestexte und seriöse Medienberichte heranziehen. – Ereignisse gewichten: Makroimpulse (Zölle, Zinsen) können Krypto stärker treffen als Branchen-News. – Historie kennen: Frühere Zyklen helfen, Dynamiken schneller zu erkennen und zu handeln.

4) Diversifikation klug nutzen

– Portfolio-Bausteine mischen: Cash-Puffer, Anleihen, Aktien und Krypto können sich ergänzen. – Korrelationen im Blick: In Stressphasen steigen Korrelationen oft. Annahmen regelmäßig überprüfen.

5) Operative Sorgfalt

– Verwahrung klären: Börsenrisiken gegen Eigenverwahrung abwägen. Backup und Sicherheitsprotokolle pflegen. – Gebühren und Spread: Kosten wirken besonders in volatilen Phasen. Transparente Strukturen wählen. – Steuer- und Regeltreue: Entwicklungen bei Stablecoin-Regeln und künftiger Aufsicht beobachten und dokumentieren.

6) Realistische Erwartungen

– Volatilität akzeptieren: Starke Schwankungen sind Teil des Marktes. – Politik entzaubern: Gesetzliche Fortschritte sind wichtig, aber sie ersetzen kein Risikomanagement. – Narrative prüfen: Warum Bitcoin unter Trump einbrach, zeigt, wie schnell Stimmungen drehen. Bleiben Sie nüchtern, nicht narrativ-getrieben. Ohne Überschrift Am Ende verdichtet sich das Bild: Warum Bitcoin unter Trump einbrach, ergibt sich aus dem Zusammenspiel von Hebelwirkung, einem plötzlichen politischen Schock und einem empfindlichen Sentiment – verstärkt durch die zyklische Natur des Kryptomarkts. Regulatorische Fortschritte, von der Ernennung Paul Atkins’ an die SEC-Spitze bis zum Stablecoin-Gesetz, bilden zwar einen strukturellen Rückenwind. Sie schützen aber nicht vor der Dynamik eines hochspekulativen Marktes. Wer handlungsfähig bleiben will, trennt politische Versprechen von Portfolio-Realität, steuert sein Risiko aktiv – und behält die Lehren vergangener Zyklen im Blick. So wird aus der Frage „Warum Bitcoin unter Trump einbrach“ ein Leitfaden für künftige Entscheidungen.

(Source: https://www.npr.org/2026/02/07/nx-s1-5704279/trump-crypto-bitcoin-winter)

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FAQ

Q: Warum fiel der Bitcoin‑Kurs nach Trumps Wiederwahl so stark? A: Warum Bitcoin unter Trump einbrach hat weniger mit Wahlversprechen zu tun als mit Marktmechanik: hohe Verschuldung, eine Zolldrohung am 10. Oktober und darauffolgende Margin Calls und Liquidationen verstärkten Verluste. Diese Kettenreaktion aus Zwangsverkäufen und Vertrauensverlust führte zum rasanten Absturz von einem Hoch um 126.000 auf zeitweise rund 60.000 US‑Dollar. Q: Welche Rolle spielten gehebelte Positionen beim Absturz? A: Gehebelte Positionen verstärkten sowohl Gewinne als auch Verluste, und als die Kurse drehten, führten Margin Calls und Zwangsliquidationen zu weiteren Verkäufen. Warum Bitcoin unter Trump einbrach, lässt sich so erklären: Genau diese Überschuldung machte den Markt anfällig. Q: Inwiefern beeinflusste die angekündigte Zollerhöhung den Kryptomarkt? A: Die Ankündigung zusätzlicher Zölle auf chinesische Importe verunsicherte Händler und löste breite Verkäufe riskanter Anlagen aus. Aktien erholten sich später zwar, doch im Kryptomarkt blieb die Narbe bestehen, weil gehebelte Positionen zuerst bereinigt werden mussten. Q: Haben politische Signale wie die Berufung krypto‑freundlicher Regulatoren den Absturz verhindert? A: Politische Signale wie die Ernennung Paul Atkins’ zum Vorsitzenden der SEC und das Stablecoin‑Gesetz schufen zwar regulatorischen Rückenwind und mehr Rechtssicherheit. Sie konnten jedoch die Marktmechanik, insbesondere Hebel und Liquiditätsdynamik, nicht außer Kraft setzen, sodass ein Absturz dennoch möglich war. Q: Wie reiht sich dieser Einbruch in frühere Krypto‑Zyklen wie 2018 und 2022 ein? A: Der Verlauf ähnelt früheren Boom‑und‑Bust‑Zyklen: 2018 folgte auf eine ICO‑Frenzy ein starker Rückgang, und 2022 führten Zinswende und der FTX‑Kollaps zu einem Krypto‑Winter. Solche Muster zeigen, dass Makroimpulse, Marktstruktur und Sentiment wiederholt zusammenkommen, um heftige Kursbewegungen auszulösen. Q: Welche konkreten Schritte empfiehlt der Artikel Anlegern in solchen Krisen? A: Der Artikel empfiehlt vorrangig Risikomanagement: Positionsgrößen klein halten, Leverage meiden, Stoppregeln festlegen und Liquidität beachten. Ergänzend rät er zu diszipliniertem Rebalancing, guter Informationsprüfung, diversifizierter Allokation und operativer Sorgfalt bei Verwahrung und Gebühren. Q: Kann das Stablecoin‑Gesetz die langfristige Entwicklung von Krypto stärken? A: Das Stablecoin‑Gesetz und ähnliche Regelungen können Infrastruktur und Rechtssicherheit stärken und damit Innovation und Nutzung fördern. Sie ersetzen jedoch nicht die Marktmechanik; Preise bleiben von Hebel, Liquidität und Anlegerverhalten abhängig. Q: Was ist die zentrale Lehre aus der Frage „Warum Bitcoin unter Trump einbrach“ für zukünftige Investitionen? A: Die zentrale Lehre ist, politische Narrativen nicht mit Risikomanagement gleichzusetzen und auf Volatilität vorbereitet zu sein. Warum Bitcoin unter Trump einbrach, demonstriert, wie wichtig Szenarienplanung, Kapitalprotektion und klare Regeln sind.

* Die auf dieser Webseite bereitgestellten Informationen stammen ausschließlich aus meinen persönlichen Erfahrungen, Recherchen und technischen Erkenntnissen. Diese Inhalte sind nicht als Anlageberatung oder Empfehlung zu verstehen. Jede Investitionsentscheidung muss auf der Grundlage einer eigenen, unabhängigen Prüfung getroffen werden.

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