Insights Krypto Altcoins Tiefststände seit 2024: Was Anleger tun sollten
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31 Jan. 2026

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Altcoins Tiefststände seit 2024: Was Anleger tun sollten *

Altcoins Tiefststände seit 2024 zwingen Anleger zu klaren Plänen: Risiken managen, Chancen nutzen.

Altcoins rutschen gemeinsam mit Bitcoin kräftig ab: Mehrere große Coins markieren Altcoins Tiefststände seit 2024. Dogecoin (DOGE) und XRP fallen im Tagesvergleich deutlich, während Cardano (ADA), Stellar (XLM), Litecoin (LTC) und Hedera (HBAR) ebenfalls neue Jahrestiefs seit 2024 testen. Was Anleger jetzt wissen und beachten sollten. Die Kryptomärkte stehen am Donnerstag unter Druck. Bitcoin fällt unter 84.000 US‑Dollar und erreicht ein Zwei‑Monats‑Tief, während mehrere große Altcoins die Altcoins Tiefststände seit 2024 markieren. Der Rückgang kommt parallel zu einem deutlichen Preissprung bei Edelmetallen: Gold klettert auf ein neues Allzeithoch über 5.600 US‑Dollar pro Unze. Zudem nehmen Krypto‑Liquidationen zu, und in den USA sorgt das Ringen um das Marktstruktur‑Gesetz „CLARITY Act“ für Unsicherheit.

Altcoins Tiefststände seit 2024: Der Stand am Markt

Bitcoin zieht den Markt nach unten

Bitcoin fällt am Donnerstag im Tagesvergleich um 6,3% und handelt zuletzt um rund 83.811 US‑Dollar. Ethereum gibt 7,7% ab und liegt bei etwa 2.788 US‑Dollar. Die Korrektur verläuft begleitet von einer spürbaren Welle an Zwangsauflösungen: Laut CoinGlass summieren sich die Liquidationen über die letzten 24 Stunden auf mehr als 1 Milliarde US‑Dollar. Der Großteil entfällt auf Long‑Positionen – fast 920 Millionen US‑Dollar stammen von Tradern, die auf steigende Kurse gesetzt hatten. Der Rutsch von Bitcoin unter 84.000 US‑Dollar beschleunigt die Schwäche bei Altcoins. In Phasen, in denen die Leitwährungen Bitcoin und Ethereum gleichzeitig nachgeben, trifft es Nebenwerte oft härter. Genau das zeigt sich heute: Während Bitcoin „nur“ auf ein Zwei‑Monats‑Tief fällt, erreichen mehrere große Token ihre niedrigsten Stände seit dem Jahr 2024.

Welche Coins besonders fallen

Dogecoin (DOGE) sinkt in den letzten 24 Stunden um 8% und notiert bei etwa 0,115 US‑Dollar. Das entspricht einem Abstand von 84% zum Allzeithoch aus 2021 (0,73 US‑Dollar). So tief handelte DOGE zuletzt im Oktober 2024 – etwa einen Monat, bevor Donald Trump wiedergewählt wurde, was damals eine neue Rallye im Markt anfachte. Dass die Altcoins Tiefststände seit 2024 erreichen, zeigt sich daran besonders deutlich. XRP verliert 7% im Tagesvergleich und wird um 1,78 US‑Dollar gehandelt. Die mit Ripple verbundene Kryptowährung erreichte im vergangenen Jahr nach sieben Jahren ein neues Allzeithoch bei 3,65 US‑Dollar. Seither ist der Kurs jedoch zusammen mit dem Gesamtmarkt deutlich zurückgekommen und liegt mehr als 51% unter diesem Höchststand. Weitere große Namen wie Cardano (ADA), Stellar (XLM), Litecoin (LTC) und Hedera (HBAR) folgen dem Trend. Alle vier fallen am Donnerstag um mindestens 5% und markieren – wie DOGE und XRP – ihre niedrigsten Niveaus seit 2024. Damit setzen sie die Korrektur von ihren historischen Höchstständen fort, die größtenteils im Jahr 2021 erreicht wurden (Stellar bereits 2018).

Mögliche Gründe für die Bewegung

Starker Goldpreis und Markt-Reset

Ein rascher Anstieg der Edelmetallpreise und das neue Gold‑Allzeithoch über 5.600 US‑Dollar pro Unze gehen mit einem „Markt‑Reset“ im Kryptosegment einher. Kapital verschiebt sich kurzfristig, Risikoappetit lässt nach – und riskantere Assets wie Altcoins reagieren empfindlich. Dieser Mix verstärkt die Altcoins Tiefststände seit 2024, weil Verkaufsdruck bei vielen Nebenwerten auf schon dünner Liquidität trifft.

Regulatorische Unsicherheit in den USA

Zusätzlichen Druck liefert die Politik: Der Entwurf für das US‑Krypto‑Marktstrukturgesetz, der sogenannte CLARITY Act, hat im Senatsausschuss für Landwirtschaft eine Markup‑Sitzung passiert – per Parteidisziplin, ohne eine einzige Ja‑Stimme der Demokraten. Zwar betonen die Demokraten, dass sie an einem Gesetz arbeiten wollen. Gleichzeitig warnen sie, die Republikaner und das krypto‑freundliche Weiße Haus gefährdeten das Vorhaben, weil aus ihrer Sicht wichtige Punkte fehlten. Solche Schlagzeilen schüren Unsicherheit und können die Risikobereitschaft der Anleger dämpfen – ein Umfeld, in dem Altcoins schneller an die Altcoins Tiefststände seit 2024 gedrückt werden.

Was Anleger jetzt beachten sollten

Kurzfristige Schritte

  • Risikobudget prüfen: Vergewissere dich, dass Positionsgrößen zu deiner Risikotoleranz passen – besonders, wenn Altcoins Tiefststände seit 2024 testen.
  • Hebel reduzieren: In Phasen hoher Liquidationen erhöhen gehebelte Positionen das Verlustrisiko. Weniger Leverage senkt das Ausstiegsrisiko.
  • Liquidität bevorzugen: Große Coins mit höherem Volumen sind in volatilen Phasen oft leichter zu handeln als illiquide Nebenwerte.
  • Stops und Pläne: Definiere im Voraus Ausstiege und Nachkauf‑Zonen. Reaktives Handeln unter Stress führt oft zu Fehlern.
  • Überreaktionen vermeiden: Ein starker Tagesverlust ist nicht automatisch ein Trendbruch – und umgekehrt. Entscheidungen an klaren Regeln ausrichten.

Mittelfristige Orientierung

  • Zeitfenster wählen: Wer kurz- und mittelfristig handelt, braucht andere Trigger als langfristige Anleger. Richte deine Strategie an deinem Zeithorizont aus.
  • Diversifikation erhalten: Konzentriere nicht alles auf einen einzelnen Coin. Breitere Streuung kann Drawdowns im Depot abfedern.
  • Kosten im Blick: Häufiges Umpositionieren kann Gebühren erhöhen. Plane Trades so, dass die Nettorendite nicht aufgefressen wird.
  • Leistungsmaß festlegen: Vergleiche deine Entwicklung mit Benchmarks wie Bitcoin oder einem Altcoin‑Index, um die eigene Strategie zu bewerten.

Worauf man jetzt schaut

  • Bitcoin‑Niveau: Bewegungen unter 84.000 US‑Dollar gingen mit stärkerem Druck auf Altcoins einher. Ob BTC sich darüber stabilisiert, bleibt zentral.
  • Ethereum‑Dynamik: Mit 2.788 US‑Dollar und einem Tagesminus von 7,7% trägt ETH spürbar zur Marktbreite bei. Eine Stabilisierung kann Altcoins entlasten.
  • Liquidationen: Summen über 1 Milliarde US‑Dollar in 24 Stunden und dominierende Long‑Liquidationen signalisieren Stress. Abklingende Zwangsverkäufe können Erholungen erleichtern.
  • Regulatorik‑News: Der Fortgang des CLARITY Act und parteipolitische Blockaden beeinflussen die Stimmung. Positive Signale können den Druck mindern, negative ihn verstärken.
  • Großcap‑Altcoins: DOGE, XRP, ADA, XLM, LTC, HBAR dienen als Barometer. Drehen diese zuerst, folgen oft kleinere Werte zeitversetzt.

Kontext zu den Leitwerten

Dogecoin (DOGE)

DOGE fällt um 8% auf etwa 0,115 US‑Dollar. Der Abstand zum Top von 2021 beträgt 84%. Dieses Niveau sah der Markt zuletzt im Oktober 2024 – kurz vor dem politischen Ereignis, das damals frische Dynamik brachte. Die starke Zyklik zeigt, wie schnell Stimmung drehen kann, wenn externe Impulse auftreten.

XRP

XRP verliert 7% und notiert bei 1,78 US‑Dollar. Nach dem neuen Allzeithoch 2025 von 3,65 US‑Dollar ist der Kurs mehr als 51% zurückgekommen. Das unterstreicht, dass selbst große, etablierte Tokens in breiten Marktphasen stark schwanken können – und dass Gewinnsicherung in Bullenphasen ein Muss bleibt.

Weitere große Altcoins

Cardano (ADA), Stellar (XLM), Litecoin (LTC) und Hedera (HBAR) liegen mindestens 5% im Tagesminus und verzeichnen ihre niedrigsten Stände seit 2024. Sie setzen die Korrektur von alten Rekorden aus 2021 fort (bei Stellar 2018). Für Anleger heißt das: In Rücksetzern nicht nur auf Protokoll‑Narrative schauen, sondern vor allem Liquidität, Volumen und Markttechnik berücksichtigen.

Ein geerdeter Blick auf Chancen und Risiken

Eine Marktkorrektur muss nicht das Ende eines Zyklus bedeuten, kann aber Schwachstellen offenlegen. Höhere Edelmetallpreise, ein Bitcoin unter 84.000 US‑Dollar, über 1 Milliarde US‑Dollar an Liquidationen und politische Unklarheit ergeben zusammen ein Umfeld, in dem Fehler teuer werden. Wer strukturiert vorgeht, verschafft sich Vorteile:
  • Information filtern: Harte Daten wie Preise und Liquidationen trennen von Meinungen.
  • Entscheidungen standardisieren: Klare Regeln für Ein‑ und Ausstiege reduzieren Bauchgefühl.
  • Risikomanagement priorisieren: Ertrag ist ohne Kontrolle des Verlusts Zufall.
Am Ende entscheidet die eigene Disziplin darüber, ob aus einer Korrektur eine Zäsur oder eine Chance wird. Der Markt hat gezeigt, dass er in beide Richtungen schnell sein kann. Genau deshalb lohnt sich jetzt ein nüchterner, planvoller Ansatz – insbesondere, wenn die Altcoins Tiefststände seit 2024 im Fokus stehen. Wenn Märkte auf Anschlag handeln, hilft der Blick auf die Treiber: Bitcoin knapp unter 84.000 US‑Dollar, Ethereum unter 2.800 US‑Dollar, Liquidationen über 1 Milliarde US‑Dollar, ein Gold‑Allzeithoch über 5.600 US‑Dollar und politische Reibungen um den CLARITY Act. Solange diese Faktoren nicht spürbar drehen, bleibt Vorsicht angebracht. Gleichzeitig entstehen in solchen Phasen oft die besten Chancen – nicht durch hektisches Handeln, sondern durch Vorbereitung, klare Regeln und Geduld. Wer das beherzigt, ist besser gewappnet, wenn die Altcoins Tiefststände seit 2024 Stabilität finden oder zur nächsten Bewegung ansetzen.

(Source: https://decrypt.co/356359/dogecoin-xrp-cardano-lowest-prices-since-2024-altcoins-fall-harder-bitcoin)

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FAQ

Q: Warum fallen viele Altcoins jetzt stärker als Bitcoin? A: Der Rückgang von Bitcoin unter 84.000 US‑Dollar und deutliche Verluste bei Ethereum haben den Markt mitgezogen, hinzu kommen ein starker Anstieg des Goldpreises und zunehmende Liquidationen. Diese Kombination aus Leitwährungsrückgang, Kapitalverschiebung und Zwangsverkäufen hat dazu geführt, dass sich Altcoins Tiefststände seit 2024 einstellen. Q: Welche Altcoins sind aktuell besonders betroffen? A: Vor allem Dogecoin (DOGE) und XRP sind betroffen; zudem fallen Cardano (ADA), Stellar (XLM), Litecoin (LTC) und Hedera (HBAR) deutlich. DOGE sank um 8% auf etwa 0,115 US‑Dollar (zuletzt so niedrig im Oktober 2024), XRP verlor 7% und notierte bei rund 1,78 US‑Dollar, während die anderen genannten Coins mindestens 5% verloren und Jahrestiefs seit 2024 testeten. Q: Wie groß sind die aktuellen Liquidationen im Kryptomarkt und was bedeuten sie? A: Laut CoinGlass summieren sich die Liquidationen in den letzten 24 Stunden auf mehr als 1 Milliarde US‑Dollar, wobei fast 920 Millionen US‑Dollar auf Long‑Positionen entfielen. Solche Zwangsverkäufe erhöhen den Verkaufsdruck und können Kursrückgänge kurzfristig verstärken, wodurch Altcoins stärker belastet werden. Q: Welche kurzfristigen Maßnahmen empfiehlt der Artikel Anlegern? A: Kurzfristig rät der Artikel, das Risikobudget zu prüfen, gehebelte Positionen zu reduzieren und bevorzugt liquide Coins zu halten. Außerdem werden Stops, klare Ausstiegs‑ und Nachkaufzonen sowie das Vermeiden von Überreaktionen als sinnvolle Maßnahmen genannt. Q: Welche mittelfristigen Strategien sollten Anleger verfolgen? A: Mittelfristig sollten Anleger ihren Zeithorizont klären, Diversifikation wahren und Handelskosten im Blick behalten. Gerade wenn Altcoins Tiefststände seit 2024 auftreten, hilft der Vergleich der eigenen Performance mit Benchmarks wie Bitcoin oder Altcoin‑Indizes, die Strategie zu bewerten. Q: Welche Indikatoren sollten Anleger aktuell besonders beobachten? A: Wichtig sind das Bitcoin‑Niveau (ob es sich über oder unter 84.000 US‑Dollar stabilisiert), die Dynamik von Ethereum (rund 2.788 US‑Dollar) und die Höhe der Liquidationen. Zusätzlich sind regulatorische Signale wie der Fortgang des CLARITY Act und die Kursbewegungen großer Altcoins wie DOGE und XRP als Barometer zu beachten. Q: Wie wirkt sich das Ringen um den CLARITY Act auf die Marktlage aus? A: Der Entwurf für das Marktstrukturgesetz passierte eine Markup‑Sitzung im Senatsausschuss für Landwirtschaft per Parteidisziplin, ohne eine einzige Ja‑Stimme der Demokraten. Solche parteiischen Abläufe und politische Unsicherheit schüren Anlegerzweifel und können die Risikobereitschaft dämpfen, was zusätzlichen Druck auf Altcoins ausübt. Q: Ist jetzt ein guter Zeitpunkt zum Kauf oder sollte man abwarten? A: Eine Korrektur ist nicht automatisch das Ende eines Zyklus, kann aber Schwachstellen offenlegen; daher empfiehlt der Artikel einen nüchternen, regelbasierten Ansatz mit klaren Ein‑ und Ausstiegsregeln. Wer diszipliniert vorgeht und sein Risiko managt, ist besser gewappnet, wenn die Altcoins Tiefststände seit 2024 Stabilität finden oder die nächste Bewegung einsetzen.

* Die auf dieser Webseite bereitgestellten Informationen stammen ausschließlich aus meinen persönlichen Erfahrungen, Recherchen und technischen Erkenntnissen. Diese Inhalte sind nicht als Anlageberatung oder Empfehlung zu verstehen. Jede Investitionsentscheidung muss auf der Grundlage einer eigenen, unabhängigen Prüfung getroffen werden.

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