Insights Krypto Cathie Wood kauft Aktien Februar 2026: 3 Kaufideen
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04 Feb. 2026

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Cathie Wood kauft Aktien Februar 2026: 3 Kaufideen *

Cathie Wood stockt auf und zeigt Anlegern, warum Amazon, Robinhood und Coinbase jetzt Chancen bieten

Cathie Wood kauft Aktien Februar 2026: Zum Monatswechsel stockt sie Amazon, Robinhood Markets und Coinbase auf. Alle drei Aktien fielen zuletzt. Hier sehen Sie die Argumente, die Termine und die Risiken hinter diesen Käufen. AWS treibt Gewinne bei Amazon, während Krypto-Druck Robinhood und Coinbase belastet. Am letzten Handelstag im Januar war die Gründerin und CEO von Ark Invest besonders aktiv. Sie erhöhte Positionen in acht bestehenden Portfolios und kürzte nur drei andere. Auffällig: Sie kaufte Amazon, Robinhood Markets und Coinbase, obwohl alle drei Kurse am Freitag nachgaben. Mit Blick auf Cathie Wood kauft Aktien Februar 2026 zählen jetzt vor allem nahe Termine, die Ertragsquellen der Firmen und ihr Risikoprofil.

Cathie Wood kauft Aktien Februar 2026: Was steckt hinter den drei Käufen?

Die drei Positionen zeigen einen klaren Mix aus defensiver Qualität (Amazon) und zyklischer Chance-Risiko-Ausprägung (Robinhood, Coinbase). Gleichzeitig sind kurzfristige Ereignisse im Kalender wichtig: Amazon meldet diese Woche Zahlen, Coinbase in der nächsten. Dazu kommt der starke Druck auf Bitcoin seit Oktober, der Robinhood und Coinbase direkt betrifft.

Amazon: Stabiler Umsatz, starke Margen aus der Cloud

Leitplanken für das vierte Quartal

Amazon erwartet für die letzten drei Monate 2025 einen Umsatz von 206 bis 213 Milliarden US-Dollar. Das entspricht einem Plus von 10 bis 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Beim operativen Ergebnis peilt das Management 21 bis 26 Milliarden US-Dollar an. Das wäre je nach Ausprägung ein Rückgang von 1 Prozent bis zu einem Anstieg von 23 Prozent. Für den Gewinn je Aktie gibt Amazon traditionell keine Prognose, Analysten rechnen aber mit rund 1,95 US-Dollar, etwa 5 Prozent über Vorjahr. In den drei Jahren seit 2022 lag das Umsatzwachstum bei 9, 12 und 11 Prozent – die niedrigsten Werte in der Unternehmensgeschichte. Nach zwei Quartalen mit jeweils 13 Prozent wäre das obere Ende der Spanne ein Schritt zurück zu fast 13 Prozent fürs Gesamtjahr. Genau hier setzt Cathie Wood kauft Aktien Februar 2026 mit Blick auf Katalysatoren und Bewertung an.

Warum AWS den Unterschied macht

Investoren sehen die Verlangsamung beim Konzernumsatz gelassener, weil Amazon Web Services (AWS) die Profitabilität trägt. AWS wuchs schneller als das Handelsgeschäft und ist stark margenstark. Im dritten Quartal lag der Anteil am Umsatz bei 22 Prozent, am operativen Ergebnis aber bei rund zwei Dritteln. Das macht die Gesamtstory robuster: Selbst wenn der Handel im Mitteltempo wächst, kann AWS die Marge heben.

Was der Markt einpreist

Die Aktie bewegte sich zuletzt nur seitwärts und liegt im Jahresvergleich etwa 2 Prozent im Plus. Das zeigt, wie vorsichtig der Markt vor dem Zahlenwerk am Donnerstag ist. Viel könnte sich seit der Prognose geändert haben, doch der Zukauf wenige Tage vor dem Bericht spricht dafür, dass Wood auf ein solides Update setzt. In Summe passt Amazon als Qualitätsanker in einem Portfolio, das daneben zyklische Wetten zulässt.

Robinhood Markets: Breiter werden, wenn Krypto schwächelt

Hoher Anteil aus Optionen und Krypto

Robinhood begann als Plattform für gebührenfreien Aktienhandel. Heute stammen jedoch 78 Prozent der transaktionsbasierten Erlöse aus Optionen und Kryptowährungen. Das bindet die Firma eng an die Stimmung im Kryptomarkt. Seit dem Oktober-Hoch ist Bitcoin um etwa 40 Prozent gefallen. Stand Sonntagabend lag der Kurs nochmals rund 10 Prozent unter dem Schlussstand vom Freitag. Diese Dynamik drückt kurzfristig auf Aktivität und Erlöse. Vor diesem Hintergrund ist bemerkenswert, dass Cathie Wood kauft Aktien Februar 2026 auch Robinhood umfasst. Der Gedanke dahinter: Robinhood versucht, sich breiter aufzustellen, um Schwächephasen im Kryptobereich abzufedern.

Diversifizierungsschritte gewinnen an Gewicht

Das Management arbeitet an neuen Ertragsquellen. Dazu zählen Partnerschaften für Futures und predictive markets. Zudem kündigte Robinhood auf X an, in Steuererklärungen und Nachlassplanung einzusteigen – mit Unterstützung zertifizierter Finanzplaner. Bloomberg berichtete außerdem, Robinhood könne als einer von bis zu drei ersten Treuhändern für die geplanten Trump-Konten für Kinder in Frage kommen. Solche Schritte zielen darauf ab, die 26,89 Millionen finanzierten Konten auch in einem Krypto-Winter aktiv zu halten.

Chancen und Risiken

Die Strategie ist sinnvoll: Mehr Produkte bedeuten mehr mögliche Interaktionen je Kunde. Gleichzeitig bleibt das Zyklusrisko: Wenn Bitcoin und andere Coins stark fallen, sinken oft Volumen und Handelslust. Genau hier liegt die Wette. Wer den Titel kauft, setzt darauf, dass neue Angebote die Abhängigkeit verringern und dass die Kryptomärkte mittelfristig stabilisieren. In diesem Rahmen ist Cathie Wood kauft Aktien Februar 2026 ein Signal für konträre Stärke.

Coinbase: Reiner Kryptohebel mit hohem Risiko

Stärker abhängig als Robinhood

Coinbase ist als führende Plattform für digitale Vermögenswerte noch direkter von Krypto abhängig als Robinhood. Seit dem Hoch im Oktober hat sich die Aktie in etwa halbiert und damit schlechter abgeschnitten als Bitcoin selbst. Das zeigt die Hebelwirkung: Läuft Krypto schwach, leidet Coinbase meist überproportional.

Termine und Erwartungen

Coinbase legt seine Zahlen am nächsten Donnerstag nach Börsenschluss vor – eine Woche nach dem Amazon-Bericht. Analysten rechnen für das Quartal mit einem deutlichen Rückgang beim Gewinn je Aktie um 78 Prozent sowie einem Umsatzminus von 18 Prozent. Die Botschaft: Der Markt stellt sich auf ein „kühleres“ Umfeld für Krypto ein. Für Trader und Investoren bedeutet das, dass kurzfristige Enttäuschungen möglich sind.

Hebel bei Erholung

Die Kehrseite dieser Zyklik ist die Chance auf der anderen Seite. Coinbase hat weniger Ausweichmöglichkeiten als Robinhood, wenn Krypto schwächelt. Steigen Bitcoin und kleinere Coins aber wieder nachhaltig, profitieren Volumen und Erträge meist schneller und stärker. Dass Cathie Wood kauft Aktien Februar 2026 auch Coinbase einschließt, passt zu einer Strategie, die Qualitäts- und Hebelbausteine mischt.

Was Anleger jetzt im Blick behalten sollten

Kalender und Katalysatoren

Die nächsten zwei Wochen liefern wesentliche Impulse:
  • Amazon: Zahlen am Donnerstag. Fokus auf Umsatzbandbreite, operatives Ergebnis und AWS-Marge.
  • Coinbase: Zahlen am nächsten Donnerstag. Fokus auf Volumina, Gebührenentwicklung und Kostenkontrolle.
  • Krypto: Entwicklung von Bitcoin nach dem 40-Prozent-Rückgang seit Oktober und dem zusätzlichen Rücksetzer zum Wochenende.

Risikoprofil der drei Positionen

  • Amazon: Größere Sichtbarkeit durch AWS, stabile Skala, aber moderates Umsatzwachstum. Eignet sich als defensiver Kern.
  • Robinhood: Mischmodell mit hoher Krypto- und Optionslast, dafür klare Initiativen zur Diversifizierung. Eignet sich für risikobereite Anleger mit Blick auf Produktausbau.
  • Coinbase: Reiner Kryptospieler mit hoher Schwankung. Eignet sich als Satellit für einen möglichen Rebound.

Warum der Zeitpunkt Sinn ergeben kann

Zum Monatswechsel Druck aufzunehmen, ist ein klassischer Move von aktiven Managern. Die Kursschwäche am Freitag bot Einstiegspunkte. Gleichzeitig stehen konkrete Termine an, die die Story drehen können. In diesem Drehbuch hat Cathie Wood kauft Aktien Februar 2026 eine klare Logik: vor Zahlen in Amazon Qualität aufstocken, bei Robinhood die Pipeline neuer Produkte mitnehmen, bei Coinbase auf asymmetrische Chancen bei einer späteren Krypto-Erholung setzen.

Worauf bei der eigenen Entscheidung achten

  • Zeithorizont: Kurzfristig erhöhen Zahlen und Krypto die Volatilität. Langfristig zählen Geschäftsmodell und Margenquellen.
  • Positionsgröße: Hebelwerte wie Coinbase sollten kleiner gewichtet sein als Qualitätstitel wie Amazon.
  • Erwartungsmanagement: Analystenschätzungen (Amazon: EPS-Erwartung um 1,95 US-Dollar; Coinbase: deutlicher EPS- und Umsatzrückgang erwartet) zeigen, wo Überraschungen möglich sind.
Am Ende steht ein klares Bild: Amazon liefert Stabilität über AWS und könnte mit soliden Zahlen Vertrauen zurückgewinnen. Robinhood baut an neuen Erlösströmen, bleibt aber vom Kryptosentiment geprägt. Coinbase ist die reine Wette auf einen späteren Kryptoaufschwung – mit entsprechendem Risiko. Wer diese drei Bausteine versteht, erkennt, warum Cathie Wood kauft Aktien Februar 2026 kein Zufall ist, sondern ein bewusstes Setzen auf unterschiedliche Motoren für Rendite.

(Source: https://www.fool.com/investing/2026/02/02/cathie-wood-goes-shopping-3-stocks-she-just-bought/)

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FAQ

Q: Warum hat Cathie Wood Amazon, Robinhood Markets und Coinbase zum Monatswechsel gekauft? A: Cathie Wood kauft Aktien Februar 2026, weil sie einen Mix aus defensiver Qualität (Amazon) und zyklischen Hebeln (Robinhood, Coinbase) in ihren Portfolios etablieren will. Sie erhöhte Positionen in acht bestehenden Portfolios und nutzte die Kursschwäche am Monatsende als Einstiegsgelegenheit. Q: Welche Rolle spielt AWS für Amazons Investmentcase? A: AWS ist ein margenstarker Treiber, der im dritten Quartal rund zwei Drittel des operativen Ergebnisses beisteuerte, obwohl es nur etwa 22% des Umsatzes ausmachte. Deshalb ist es nachvollziehbar, dass Cathie Wood kauft Aktien Februar 2026 und Amazon als Qualitätsanker aufstockte, da AWS die Gesamtprofitabilität stützt. Q: Welche kurzfristigen Risiken betreffen Robinhood und Coinbase? A: Beide Firmen sind stark vom Kryptomarkt abhängig; Bitcoin fiel seit Oktober etwa 40% und legte bis Sonntag nochmals rund 10% nach, was Transaktionsvolumen und Erlöse drücken kann. Im Kontext von Cathie Wood kauft Aktien Februar 2026 erhöht das Krypto-Risiko die Volatilität dieser Positionen. Q: Wie versucht Robinhood, die Abhängigkeit von Krypto zu verringern? A: Robinhood baut zusätzliche Erlösquellen auf, darunter Partnerschaften für Futures und predictive markets sowie ein neues Angebot für Steuererklärungen und Nachlassplanung mit zertifizierten Finanzplanern. Solche Diversifizierungsversuche erklären, warum Cathie Wood kauft Aktien Februar 2026 trotz der aktuellen Kryptoschwäche auch Robinhood einschloss. Q: Welche konkreten Erwartungen nennt der Artikel für Amazons Quartal? A: Amazon prognostiziert für das vierte Quartal 2025 Net Sales von 206 bis 213 Milliarden US-Dollar (+10–13%) und peilt ein operatives Ergebnis von 21 bis 26 Milliarden US-Dollar an; Analysten erwarten ein EPS von rund 1,95 US-Dollar. Diese Zahlen sind ein zentraler Grund, weshalb Cathie Wood kauft Aktien Februar 2026 und Amazon kurz vor dem Bericht aufstockte. Q: Was sagen Analysten zu Coinbases Zahlen, und warum ist das relevant? A: Analysten erwarten für Coinbase einen starken Rückgang mit etwa 78% weniger Gewinn je Aktie und einem Umsatzrückgang von rund 18% für das Quartal. Vor diesem Hintergrund ist Cathie Wood kauft Aktien Februar 2026 auch bei Coinbase eine gezielte Wette auf einen späteren Kryptoaufschwung. Q: Welche praktischen Hinweise gibt der Artikel für Privatanleger? A: Der Artikel empfiehlt, den Zeithorizont zu definieren, Hebelwerte wie Coinbase kleiner zu gewichten als Qualitätswerte wie Amazon und Analystenschätzungen als Messlatte zu nutzen. Diese Hinweise sind Teil dessen, warum Cathie Wood kauft Aktien Februar 2026 als eine Kombination aus Kern- und Satellitenpositionen dargestellt wird. Q: Was signalisiert Woods Kaufstrategie für den Gesamtmarkt? A: Woods Käufe signalisieren eine aktive, konträre Positionierung zum Monatswechsel, bei der Kursrücksetzer und anstehende Quartalsberichte als Einstiegsgelegenheiten genutzt werden. So vermittelt Cathie Wood kauft Aktien Februar 2026 das Bild eines gezielten Aufstockens vor wichtigen Katalysatoren.

* Die auf dieser Webseite bereitgestellten Informationen stammen ausschließlich aus meinen persönlichen Erfahrungen, Recherchen und technischen Erkenntnissen. Diese Inhalte sind nicht als Anlageberatung oder Empfehlung zu verstehen. Jede Investitionsentscheidung muss auf der Grundlage einer eigenen, unabhängigen Prüfung getroffen werden.

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