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26 Jan. 2026

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Datenmigration zwischen Cloudanbietern: Wie AI Kosten senkt

Datenmigration zwischen Cloudanbietern wird dank AI und offenen Standards schneller und günstiger.

Die Datenmigration zwischen Cloudanbietern wird dank AI, offener Standards und neuer Multicloud-Verbindungen schneller und günstiger. AWS streicht Datenausgangsgebühren beim Wechsel, öffnet APIs und unterstützt Protokolle für Agenten. So sinken Kosten, und Workloads lassen sich flexibler verschieben – sogar automatisiert. Neue Tools verbinden Clouds mit hoher Geschwindigkeit. Die IT-Landschaft verändert sich rasant. Noch laufen laut einem führenden Analysten über 85% der IT-Services on-premises. Gleichzeitig wächst die Auswahl an starken Cloudanbietern weltweit. Dieser Wettbewerb senkt Preise und erhöht die Flexibilität. AWS stellt den Kundennutzen in den Mittelpunkt: offene Standards, Multicloud-Werkzeuge und keine Gebühren für Datentransfer bei einem Umzug weg von AWS. AI beschleunigt diesen Wandel zusätzlich und senkt technische Hürden.

Datenmigration zwischen Cloudanbietern: Warum es jetzt leichter und günstiger ist

Die größten Bremsen beim Wechsel waren früher Kosten, Zeit und Komplexität. Heute fallen diese Hürden. AWS hat die Gebühren für den Datentransfer beim Wegzug abgeschafft. AI übersetzt Code zwischen Diensten verschiedener Anbieter. Und neue Multicloud-Verbindungen schaffen stabile, schnelle Pfade für Workloads. So wird die Datenmigration zwischen Cloudanbietern planbarer, risikoärmer und oft deutlich günstiger.

Multicloud-Konnektivität mit AWS Interconnect

AWS Interconnect – multicloud vereinfacht die Verbindung zwischen AWS und anderen Clouds. Die Lösung startet in der Vorschau mit Google Cloud als erstem Launch-Partner; Microsoft Azure folgt später in 2026. AWS veröffentlicht dazu API-Spezifikationen, damit weitere Anbieter und Partner dieselben Standards nutzen und verbessern können. Das Ergebnis: hochperformante Verbindungen, die die Datenmigration zwischen Cloudanbietern beschleunigen.

Offene Protokolle für AI-Agenten

AWS unterstützt offene Standards für Agentenkommunikation: MCP (Anthropic) für die Anbindung von Anwendungen und A2A (Google) für agent-to-agent. Mehrere Standards geben Entwicklerinnen und Entwicklern Wahlfreiheit und fördern Interoperabilität. Systeme sprechen so eine „gemeinsame Sprache“ und arbeiten leichter zusammen – auch über Cloudgrenzen hinweg.

Modelle und Tools ohne Lock-in

Mit Amazon Bedrock wählen Kunden aus mehr als 100 Foundation Models verschiedener Anbieter. Über Amazon Bedrock AgentCore bauen sie Agenten mit beliebigen Modellen und Tools – und können diese bei Bedarf sogar in einer anderen Cloud ausführen. Das reduziert Abhängigkeiten und erleichtert die Datenmigration zwischen Cloudanbietern in hybriden Architekturen.

Offene APIs und SDKs

AWS stellt SDKs unter Open-Source-Lizenzen bereit. Amazon S3 bietet offene APIs und SDKs, wodurch konkurrierende Lösungen S3-kompatibel werden können. Teams behalten bekannte Werkzeuge und behalten trotzdem Wahlfreiheit. Mit Strands Agents stellt AWS zudem Open-Source-SDKs bereit, die die Kommunikation von AI-Agenten mit wenigen Zeilen Code ermöglichen.

Wie AI den Wechsel beschleunigt

AI senkt die technische Komplexität. Teams können Code, der für einen Cloud-Dienst geschrieben wurde, per AI für einen anderen Dienst umschreiben lassen – schnell und effizient. Beispiele sind Kiro (ein AI-gestützter Entwicklungsassistent von AWS), AWS Transform, Claude oder ChatGPT. Agentische AI kann viele Migrationsschritte automatisieren. Das macht die Datenmigration zwischen Cloudanbietern kalkulierbarer und reduziert Ausfallzeiten.
  • Kosten: Wegfall der Datentransfergebühren beim Umzug von AWS senkt die Egress-Kosten.
  • Tempo: AWS Interconnect schafft schnelle Verbindungen zwischen Clouds.
  • Flexibilität: Offene Protokolle (MCP, A2A) und offene APIs vermeiden starre Bindungen.
  • Wahl: Amazon Bedrock bietet Zugriff auf über 100 Modelle; AgentCore unterstützt Ausführung auch außerhalb von AWS.
  • Einfachheit: AI-Werkzeuge automatisieren Code-Übersetzungen und Routineaufgaben.

Wettbewerb und Preise: Rückenwind für die Entscheidung

Der Markt ist so dynamisch wie nie: Neben AWS, Microsoft, Google und Oracle wachsen Anbieter wie OVH Cloud, IONOS, Scaleway und SAP in Europa. Auch Telekommunikationsunternehmen wie Deutsche Telekom sowie Anbieter aus China wie Alibaba, Huawei, Tencent und Baidu bauen aus. Der AI-Boom bringt neue Player wie CoreWeave, Lambda Labs, Vultr, Nebius, IREN, Fluidstack, Nscale und Crusoe. Dieser Wettbewerb wirkt: AWS hat seine Preise seit dem Start mindestens 161-mal gesenkt. Laut unabhängigen Analysen sanken qualitätsbereinigte Preise über acht Jahre im Schnitt um 7% (Compute), 11% (Datenbanken) und 17% (Storage). Der globale Preisindex für On-Demand-Compute fiel zwischen 2016 und 2023 um 39%. Das gibt Unternehmen finanziellen Spielraum für die Datenmigration zwischen Cloudanbietern.

Kurzer Fahrplan für den nächsten Schritt

1. Bestand und Ziele klären

Erfassen Sie Workloads, Datenvolumen und Abhängigkeiten. Definieren Sie, welche Teile zuerst wechseln sollen.

2. Dienste abbilden

Ordnen Sie genutzte Dienste passenden Alternativen zu. Nutzen Sie AI-Assistenten wie Kiro oder AWS Transform für Code-Übersetzungen.

3. Konnektivität sichern

Richten Sie stabile Verbindungen ein. AWS Interconnect – multicloud schafft die Basis für schnelle Übertragungen und hybride Szenarien.

4. Offene Standards nutzen

Setzen Sie auf MCP und A2A, wo Agenten Anwendungen und einander steuern sollen. Das erleichtert späteren Wechsel und Betrieb.

5. Datenumzug planen

Kalkulieren Sie Datentransfer und Zeitfenster. Berücksichtigen Sie den Wegfall der Egress-Gebühren beim Wechsel weg von AWS.

6. Testen und umschalten

Führen Sie Probeläufe durch. Starten Sie mit wenig kritischen Workloads. Skalieren Sie erst nach stabilen Ergebnissen. So gelingt die Datenmigration zwischen Cloudanbietern schrittweise und sicher. Der Wandel hin zu AI-getriebenen Workloads, offene Standards und Multicloud-Konnektivität geben Unternehmen neue Freiheit. Preise sinken, Auswahl steigt, und technische Hürden fallen. Wer jetzt plant, profitiert von Tempo, Qualität und niedrigeren Kosten. AWS zeigt, wie Wettbewerb und Innovation zusammenspielen: Kunden behalten die Kontrolle, Agenten automatisieren Routine, und die Datenmigration zwischen Cloudanbietern wird zum normalen Betriebsprozess. (p) (Source: https://www.aboutamazon.com/news/policy-news-views/aws-customer-choice-multicloud-ai-tools)

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FAQ

Q: Warum ist die Datenmigration zwischen Cloudanbietern inzwischen einfacher und günstiger? A: Die Datenmigration zwischen Cloudanbietern ist heute einfacher und günstiger, weil AI, offene Standards und neue Multicloud‑Verbindungen technische Hürden abbauen und Automatisierung ermöglichen. Außerdem hat AWS Datenausgangsgebühren beim Wechsel abgeschafft, was viele Migrationsszenarien preiswerter macht. Q: Was ist AWS Interconnect – multicloud und wie unterstützt es die Datenmigration zwischen Cloudanbietern? A: AWS Interconnect – multicloud vereinfacht die Verbindung zwischen AWS und anderen Cloudanbietern durch hochperformante Leitungen und veröffentlichte API‑Spezifikationen. Die Lösung startet in der Vorschau mit Google Cloud als erstem Launch‑Partner und soll Microsoft Azure später 2026 folgen, wodurch die Datenmigration zwischen Cloudanbietern beschleunigt wird. Q: Welche offenen Protokolle für AI‑Agenten nutzt AWS und warum ist das relevant für die Datenmigration zwischen Cloudanbietern? A: AWS unterstützt offene Protokolle wie MCP (Anthropic) für die Anbindung von Anwendungen und A2A (Google) für agent‑to‑agent‑Kommunikation, wodurch Entwicklerinnen und Entwickler Wahlfreiheit erhalten. Diese Standards fördern Interoperabilität und erleichtern die Datenmigration zwischen Cloudanbietern, weil Systeme über Cloudgrenzen hinweg zusammenarbeiten können. Q: Wie helfen AI‑Werkzeuge beim Umschreiben von Cloud‑Code während der Datenmigration zwischen Cloudanbietern? A: AI‑Werkzeuge wie Kiro, AWS Transform, Claude oder ChatGPT können Code, der für einen Clouddienst geschrieben wurde, automatisch für einen anderen Anbieter umschreiben und damit Migrationsaufwand reduzieren. Agentische AI kann zudem viele Schritte automatisieren, wodurch die Datenmigration zwischen Cloudanbietern kalkulierbarer wird und Ausfallzeiten reduziert werden. Q: Welche AWS‑Tools und Open‑Source‑Angebote reduzieren Vendor‑Lock‑in und erleichtern die Datenmigration zwischen Cloudanbietern? A: Mit Amazon Bedrock erhalten Kunden Zugriff auf mehr als 100 Foundation Models und mit Bedrock AgentCore können Agenten so gebaut werden, dass sie bei Bedarf auch in anderen Clouds laufen. Ergänzend stellt AWS Open‑Source‑SDKs, S3‑APIs und Strands Agents bereit, was Abhängigkeiten verringert und die Datenmigration zwischen Cloudanbietern erleichtert. Q: Welche Änderungen bei Datentransfergebühren hat AWS vorgenommen und wie beeinflusst das die Datenmigration zwischen Cloudanbietern? A: 2024 hat AWS die Datentransfer‑Gebühren für Kunden abgeschafft, die ihre Daten von AWS wegbewegen möchten, und zuvor bereits eine Regelung angeboten, die 100 Gigabyte pro Monat kostenfrei ins Internet erlaubte. Diese Maßnahmen verringern die Egress‑Kosten und können die Planung einer Datenmigration zwischen Cloudanbietern finanziell erleichtern. Q: Welchen Fahrplan empfiehlt der Artikel für eine schrittweise Datenmigration zwischen Cloudanbietern? A: Der Artikel empfiehlt, zuerst Bestand und Ziele zu klären, dann Dienste passenden Alternativen zuzuordnen, Konnektivität aufzubauen, offene Standards zu nutzen, den Datentransfer zu planen und Probeläufe durchzuführen. Mit diesem schrittweisen Vorgehen lässt sich die Datenmigration zwischen Cloudanbietern zunächst mit weniger kritischen Workloads testen und danach skalieren. Q: Welche Auswirkungen haben Wettbewerb und sinkende Preise auf die Entscheidung zur Datenmigration zwischen Cloudanbietern? A: Stärkerer Wettbewerb und sinkende Preise schaffen finanziellen Spielraum für Migrationen, weil Kosten für Compute, Datenbanken und Storage über die Jahre deutlich gesunken sind. AWS hat seine Preise seit dem Start mindestens 161‑mal gesenkt und Analysen zeigen Rückgänge bei qualitätsbereinigten Preisen sowie einen globalen Preisindex, der zwischen 2016 und 2023 um 39% fiel, was die Datenmigration zwischen Cloudanbietern begünstigt.

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