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19 Jan. 2026

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Vercel agent-skills Anleitung: Wie React & Next.js prüfen

Vercel agent-skills Anleitung liefert präzise Code-Reviews für React/Next.js sowie claimbare Previews.

Mit dieser Vercel agent-skills Anleitung startest du schnell in automatische Code-Reviews für React und Next.js. Du lernst das offene Skill-Format, die drei Kern-Skills, die Installation per CLI und den Ablauf vom Check bis zur claimbaren Vercel-Preview. So wandelst du bewährte Regeln in wiederverwendbare, agentenfähige Fähigkeiten. Vercel stellt mit agent-skills ein offenes Format bereit, das Best Practices als wiederverwendbare Skills für AI-Coding-Agenten verpackt. Statt lose Prompts zu schreiben, arbeiten Agenten mit strukturierten Anleitungen, Beispielcode und optionalen Skripten. Der Fokus liegt zum Start auf drei Bereichen: Performance-Prüfungen für React und Next.js, UI/UX-Guidelines für Webdesign sowie claimbare Deployments auf Vercel. Du installierst die Skills mit einem Befehl ähnlich wie bei npm und kompatible Agenten entdecken sie automatisch im normalen Entwicklungsfluss. In dieser Vercel agent-skills Anleitung lernst du, wie das Skill-Format aufgebaut ist, welche Regeln und Skripte enthalten sind und wie der typische Workflow aussieht: vom lokalen Review über die Erkennung der passenden Skill-Ordner bis hin zur Erstellung einer Preview- und Claim-URL für Deployments.

Vercel agent-skills Anleitung: Überblick und Ziele

Vercel agent-skills verpackt Fähigkeiten als klare, ordnerbasierte Einheiten. Eine Fähigkeit (Skill) enthält Anweisungen in natürlicher Sprache, optionale Hilfsskripte und bei Bedarf Referenzen. Die Idee: Verschiedene Tools und Agenten verstehen dieselbe Ordnerstruktur und können die Inhalte direkt in ihren Fluss integrieren. Das reduziert Streuverluste durch freie Prompts und macht Reviews wiederholbar. Das Projekt konzentriert sich zum Start auf drei häufige Frontend-Workflows: – Performante React- und Next.js-Apps durch überprüfbare Regeln – Systematische UI-/UX-Checks anhand einer großen Guideline-Sammlung – Nahtloser Übergang vom Review zum Deployment per Claim-Link auf Vercel

Skill-Format und Ordnerstruktur

Ein Skill folgt der Agent Skills Specification und besteht typischerweise aus drei Teilen:

SKILL.md

Die Datei beschreibt in Klartext, was der Skill tut und wie der Agent ihn nutzen soll. Diese Anleitung ist der Kern für die Entscheidungslogik des Agenten während eines Reviews oder einer Refaktorierung.

scripts

Der Ordner enthält Helferbefehle, die der Agent bei Bedarf ausführt. Damit kann er zum Beispiel das Projekt inspizieren, Dateien anpassen oder den Build vorbereiten. Die Skripte sind optional, aber wichtig, wenn der Skill aktiv in den Code oder das Projekt eingreift.

references

Hier liegen zusätzliche Dokumente oder Beispiele. Sie helfen dem Agenten, Kontexte schneller nachzuschlagen, ohne den Nutzer nach externen Quellen zu schicken. Ein Sonderfall ist die Aggregation: Beim Skill react-best-practices werden einzelne Regeldateien in eine Gesamtdokumentation namens AGENTS.md kompiliert. Diese Datei ist speziell für Agenten optimiert. Sie bündelt alle Regeln an einem Ort, damit der Agent sie als Wissensquelle laden kann. Das spart spontane Prompt-Bastelei pro Projekt.

Die drei Kern-Skills im Detail

1) react-best-practices

Dieser Skill kodiert konkrete Performance-Leitlinien für React und Next.js als strukturierte Regelsammlung. Enthalten sind mehr als 40 Regeln, geordnet in 8 Kategorien. Jede Regel hat eine Impact-Bewertung: Zuerst kommen kritische Punkte, danach Optimierungen mit geringerem Einfluss. Die Regeln sind mit Codebeispielen versehen: ein Anti-Pattern steht jeweils einer korrigierten Variante gegenüber. So kann ein kompatibler Agent beim Review von Komponenten Befunde direkt den passenden Regeln zuordnen. Abgedeckte Bereiche umfassen unter anderem:
  • Eliminierung von Network Waterfalls
  • Reduzierung der Bundle Size
  • Serverseitige Performance
  • Clientseitiges Data Fetching
  • Re-Render-Verhalten
  • Rendering-Performance
  • JavaScript-Mikro-Optimierungen
Der Vorteil gegenüber freien Prompts: Der Agent arbeitet nicht mit allgemeinen Tipps, sondern mit einem geordneten Regelwerk, inklusive Priorisierung und Beispielen. Das macht die Ergebnisse reproduzierbar und für Teams nachvollziehbar.

2) web-design-guidelines

Dieser Skill konzentriert sich auf die Qualität der Benutzeroberfläche und des Nutzererlebnisses. Er bringt mehr als 100 Regeln mit und deckt ein breites Spektrum ab:
  • Accessibility (z. B. ARIA-Attribute, sinnvolle Alternativtexte)
  • Fokus-Verhalten
  • Formulare (z. B. Label-Zuordnung, Validierungshinweise)
  • Animationen (inklusive Rücksicht auf reduzierte Bewegung)
  • Typografie
  • Bilder (z. B. Lazy Loading, Formate)
  • Performance im Frontend
  • Navigation
  • Dark Mode
  • Touch-Interaktion
  • Internationalisierung
Während eines Reviews kann der Agent so systematisch typische UI-/UX-Probleme finden, die im Alltag leicht untergehen: fehlende ARIA-Attribute, falsche Label-Zuordnungen in Formularen, unpassende Animationen bei Nutzerpräferenz „reduzierte Bewegung“, fehlende Alt-Texte oder fehlendes Lazy Loading bei Bildern und mehr.

3) vercel-deploy-claimable

Dieser Skill verbindet den Review-Zyklus mit dem Deployment auf Vercel. Er kann das aktuelle Projekt in ein Tarball packen, das Framework anhand der package.json erkennen und direkt eine Deployment-Preview erstellen. Unterstützt werden über 40 Frameworks, außerdem statische HTML-Seiten. Der Skill liefert nach dem Deployment zwei URLs:
  • Eine Preview-URL für das bereitgestellte Projekt
  • Eine Claim-URL, mit der Nutzer oder Teams das Deployment ihrem Vercel-Account zuordnen können – ohne Zugangsdaten aus der ursprünglichen Umgebung zu teilen
So gelangen Änderungen aus dem Review nahtlos in eine überprüfbare Vorschau, die sich anschließend sicher dem richtigen Account zuordnen lässt.

Installation und Einbindung in Agenten

Die Installation erfolgt über die Kommandozeile. Du holst das Paket und machst es als Skills-Sammlung verfügbar. Ergänzend gibt es ein CLI-Werkzeug add-skill, das Skills gezielt in bestimmte Coding-Agenten einbindet. Folgende Punkte sind wichtig:
  • Skills lassen sich mit einem Befehl installieren, der sich wie npm anfühlt, zum Beispiel: npx skills i vercel-labs/agent-skills
  • Mit npx add-skill vercel-labs/agent-skills fügst du Skills in konkrete Agenten ein
  • add-skill scannt die Konfigurationsordner der unterstützten Tools, zum Beispiel .claude für Claude Code oder .cursor (plus einen Ordner im Home-Verzeichnis) für Cursor
  • Das CLI installiert die ausgewählten Skills in die passenden skills-Ordner der Tools
  • Du kannst add-skill nicht-interaktiv nutzen, um genau zu steuern, was installiert wird
  • Du kannst dir verfügbare Skills anzeigen lassen, bevor du sie installierst
Nach der Installation liegen die Skills in agentenspezifischen Verzeichnissen, zum Beispiel in ~/.claude/skills oder .cursor/skills. Der Agent erkennt die installierten Skills selbstständig, liest die SKILL.md und routet passende Aufgaben an die richtige Fähigkeit. Folge der Vercel agent-skills Anleitung, um die CLI-Befehle korrekt auszuführen und die Ablageorte zu prüfen.

Workflow: Vom Review zur Preview

Der typische Ablauf ist klar strukturiert:
  • Du arbeitest im Projekt wie gewohnt weiter.
  • Du gibst dem Agenten eine natürliche Anweisung, beispielsweise „Prüfe diese Komponente auf React-Performance-Probleme“ oder „Checke diese Seite auf Barrierefreiheit“.
  • Der Agent durchsucht seine skills-Ordner, liest SKILL.md und – falls vorhanden – AGENTS.md und References.
  • Der Agent mappt die gefundenen Punkte direkt auf die Regelbibliothek (z. B. react-best-practices) und liefert priorisierte Hinweise samt Beispielcode.
  • Wenn die Änderungen bereit sind, kann der Skill vercel-deploy-claimable eine Preview erstellen und dir sowohl eine Preview-URL als auch eine Claim-URL zurückgeben.
Der Vorteil: Alles bleibt nachvollziehbar. Statt vage Tipps erhältst du eine Liste von konkreten, nach Einfluss sortierten Empfehlungen inklusive Anti-Pattern- und Fix-Beispielen. Und du kannst die Ergebnisse sofort in einer Preview testen.

Integration mit Claude Code und Cursor

Das add-skill CLI erkennt gängige Agenten anhand ihrer Konfigurationsverzeichnisse:
  • Claude Code nutzt einen .claude-Ordner
  • Cursor nutzt .cursor sowie ein Verzeichnis im Home-Ordner
Der Installer schreibt die gewählten Fähigkeiten in die jeweiligen skills-Verzeichnisse der Tools. Du kannst die Installation global ausrollen oder gezielt einschränken, zum Beispiel nur den React-Skill für Claude Code hinzufügen. Außerdem kannst du dir die verfügbaren Skills vorab auflisten. Nach der Installation steht der Inhalt unmittelbar im Agent zur Verfügung; die Tools entdecken die SKILL.md und entscheiden dann, wann welcher Skill greift.

React- und Next.js-Checks in der Praxis

Mit react-best-practices holst du dir eine klar strukturierte Performance-Prüfung ins Projekt. Statt lose To-do-Listen nutzt du Regeln mit Impact-Bewertung. Das hilft dir, zuerst die großen Bremsklötze zu lösen. Typische Beispiele aus den Kategorien:
  • Network Waterfalls: Reduziere serielle Requests und fasse Datenabfragen sinnvoll zusammen.
  • Bundle Size: Entferne unnötige Abhängigkeiten, trenne Code und nutze lazy loading dort, wo es sinnvoll ist.
  • Serverseitige Performance: Stelle sicher, dass serverseitige Arbeit effizient passiert und keine unnötigen Renderpfade erzeugt.
  • Clientseitiges Data Fetching: Nutze passende Muster, damit Datenflüsse keine Re-Render-Stürme auslösen.
  • Re-Render-Verhalten: Identifiziere unnötige Re-Render und nutze Memoization oder passende Hooks gezielt.
  • Rendering-Performance: Achte auf teure Komponenten, teure Schleifen und unnötige Diff-Last.
  • JS-Mikro-Optimierungen: Kleine Verbesserungen, die in Summe spürbar sein können.
Ein Agent kann beim Review die betroffenen Dateien scannen, die Problempunkte benennen und jeweils die zugehörige Regel mit Beispielvergleich (Anti-Pattern vs. Fix) liefern. Das schafft Klarheit in Pull Requests und verkürzt Diskussionen.

UI-/UX-Qualität sichern mit web-design-guidelines

Frontends müssen nicht nur schnell, sondern auch zugänglich und robust sein. Der Skill web-design-guidelines gibt dir dafür eine breite und systematische Checkliste an die Hand:
  • Accessibility: ARIA-Attribute setzen, sinnvolle Alternativtexte, Fokus sichtbar halten
  • Formulare: Labels korrekt verbinden, Fehlermeldungen verständlich anzeigen
  • Animationen: Nutzerpräferenzen wie „reduzierte Bewegung“ respektieren
  • Typografie und Bilder: Lesbarkeit, Textkontraste, Lazy Loading, Formatauswahl
  • Navigation: Klare Pfade, sinnvolle Struktur, konsistente Interaktion
  • Dark Mode und Touch: Styles und Gesten sauber abdecken
  • Internationalisierung: Texte, Formate und Layouts auf Mehrsprachigkeit prüfen
Der Agent kann während des Reviews gezielt auf diese Punkte eingehen und konkrete Abweichungen benennen. Das ist besonders hilfreich in Teams, in denen Accessibility und UX oft zu kurz kommen, weil sie im Alltagsstress schwer konsequent zu prüfen sind.

Deployment mit vercel-deploy-claimable

Wenn die Änderungen sitzen, geht es ohne Bruch weiter zum Deployment:
  • Das Skript packt das Projekt als Tarball.
  • Es erkennt das Framework anhand der package.json (mehr als 40 Frameworks werden erkannt, statische HTML-Seiten ebenfalls).
  • Es erzeugt ein Deployment auf Vercel mit zwei wichtigen Rückgaben: Preview-URL und Claim-URL.
Die Claim-URL ermöglicht, das Deployment einem Vercel-Account zuzuordnen, ohne Zugangsdaten aus der ursprünglichen Umgebung zu teilen. Das vereinfacht Übergaben zwischen Umgebungen oder Partnern und hält Credentials aus dem Spiel.

Praxisleitfaden: So holst du das Maximum heraus

– Starte mit den wichtigsten Skills: Wenn dein Schwerpunkt Performance ist, installiere zuerst react-best-practices. Brauchst du UI-/UX-Checks, nimm zusätzlich web-design-guidelines dazu. – Nutze Impact-Bewertungen: Arbeite dich von den kritischsten Problemen nach unten. So siehst du schnelle Verbesserungen bei Ladezeit und Interaktion. – Führe Reviews in kleinen Schritten durch: Lasse den Agenten gezielt einzelne Komponenten, Hooks oder Seiten prüfen. Das macht Befunde präziser und Pull Requests kleiner. – Überprüfe Änderungen in einer Preview: Mit vercel-deploy-claimable erhältst du schnell eine Test-URL. Teile sie im Team, sammle Feedback, claimt das Deployment und entscheidet dann über den Merge. – Dokumentiere Ergebnisse: Halte fest, welche Regeln am häufigsten greifen. Das hilft, wiederkehrende Muster zu erkennen und an der Ursache zu arbeiten (z. B. ein gemeinsames Hook-Pattern anpassen). Mit dieser Vercel agent-skills Anleitung verstehst du, wie Regeln zu Werkzeugen werden, die Agenten verlässlich anwenden. Die klare Struktur sorgt dafür, dass Erkenntnisse wiederholbar sind – unabhängig davon, wer das Review ausführt.

Woran du die Qualität eines Agenten-Reviews erkennst

– Konkrete Fundstellen: Gute Reviews benennen Datei, Komponente und Regelbezug. – Priorisierung: Kritische Probleme stehen oben und sind klar bezeichnet. – Beispielcode: Zu jedem Anti-Pattern gibt es eine saubere, nachvollziehbare Korrektur. – Nachvollziehbare Metriken: Wo möglich, sollte der Agent Auswirkungen erklären (z. B. weniger Re-Renders, kleinere Bundles). – Relevanz: Der Agent setzt nur passende Regeln ein – dank SKILL.md und AGENTS.md.

Team-Setup und Wartung

– Einheitliche Installation: Richte dieselben Skills für alle beteiligten Agenten ein (z. B. Claude Code und Cursor), damit Reviews konsistent bleiben. – Versionierung: Halte die Skills auf demselben Stand, damit Regeln und Beispiele vergleichbar sind. – Gemeinsame Prompts: Nutzt einheitliche, kurze Anweisungen für den Einstieg („Prüfe Komponente X auf Performance-Probleme“), damit der Agent den richtigen Skill zuverlässig wählt. – Feedback-Schleifen: Notiere fehlende Regeln oder wiederkehrende Befunde und prüfe, ob sich die Skills erweitern oder schärfen lassen.

Fazit

Agent-skills macht aus Best-Practice-Sammlungen echte, nutzbare Fähigkeiten für Coding-Agenten. Das klare Format aus SKILL.md, optionalen Scripts und References sorgt dafür, dass verschiedene Tools denselben Skill verstehen und anwenden. Mit react-best-practices erhältst du eine priorisierte, beispielgestützte Performance-Prüfung für React und Next.js. Mit web-design-guidelines sicherst du UX-Qualität und Accessibility. Und mit vercel-deploy-claimable erzeugst du Previews samt Claim-Link, ohne Zugangsdaten zu teilen. Wenn du dem beschriebenen Setup folgst, bekommst du strukturierte, reproduzierbare Reviews statt einmaliger Prompt-Kunststücke – und schnelle Wege von der Analyse zur überprüfbaren Preview. Genau dafür ist diese Vercel agent-skills Anleitung gemacht: klare Installation, klare Regeln, klare Ergebnisse.

(Source: https://www.marktechpost.com/2026/01/18/vercel-releases-agent-skills-a-package-manager-for-ai-coding-agents-with-10-years-of-react-and-next-js-optimisation-rules/)

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FAQ

Q: Was ist Vercel agent-skills und welches Ziel verfolgt es? A: Vercel agent-skills ist ein offenes Format, das Best-Practice-Playbooks als wiederverwendbare Skills für AI-Coding-Agenten verpackt. Die Vercel agent-skills Anleitung beschreibt, wie strukturierte Anweisungen, Beispielcode und optionale Skripte Agenten ermöglichen, reproduzierbare Code-Reviews für React und Next.js durchzuführen. Q: Welche Kern-Skills sind im vercel-labs/agent-skills-Repository enthalten? A: Das Repository liefert drei Kern-Skills: react-best-practices, web-design-guidelines und vercel-deploy-claimable. Die Vercel agent-skills Anleitung erklärt, dass diese Skills Performance-Checks für React/Next.js, systematische UI/UX-Prüfungen und claimbare Deployments auf Vercel abdecken. Q: Wie ist das Skill-Format aufgebaut und welche Dateien enthält ein Skill? A: Ein Skill besteht typischerweise aus SKILL.md für natürliche Sprache, einem optionalen scripts-Ordner für Helferbefehle und einem references-Verzeichnis für zusätzliche Dokumente. Die Vercel agent-skills Anleitung erwähnt außerdem, dass react-best-practices eine AGENTS.md kompiliert, um Regeln agentenfreundlich zu bündeln. Q: Wie installiere ich die Skills und wofür ist das add-skill CLI da? A: Skills lassen sich per Kommandozeile installieren, zum Beispiel mit npx skills i vercel-labs/agent-skills oder npx add-skill vercel-labs/agent-skills. Die Vercel agent-skills Anleitung beschreibt, dass add-skill Konfigurationsordner gängiger Agenten (z. B. .claude oder .cursor) scannt, Skills in die passenden skills-Ordner schreibt und einen nicht-interaktiven Modus sowie eine Auflistung verfügbarer Skills bietet. Q: Wo werden installierte Skills abgelegt und wie entdeckt ein Agent sie? A: Nach der Installation liegen Skills in agentenspezifischen Verzeichnissen wie ~/.claude/skills oder .cursor/skills und werden vom Agenten automatisch entdeckt. Die Vercel agent-skills Anleitung erklärt, dass der Agent SKILL.md liest und Anfragen an die passende Fähigkeit routet. Q: Was prüft der react-best-practices Skill und wie sind die Regeln organisiert? A: react-best-practices enthält mehr als 40 Regeln in acht Kategorien, etwa zur Eliminierung von Network-Waterfalls, Reduzierung der Bundle-Size, serverseitiger Performance, Data-Fetching, Re-Render-Verhalten, Rendering-Performance und JS-Mikro-Optimierungen. Laut Vercel agent-skills Anleitung sind die Regeln nach Impact sortiert und zeigen jeweils Anti-Pattern sowie korrigierte Beispiele, sodass Agenten Befunde direkt zuordnen können. Q: Wie arbeitet der vercel-deploy-claimable Skill und welche URLs liefert er? A: vercel-deploy-claimable packt das Projekt in ein Tarball, erkennt das Framework anhand der package.json (unterstützt mehr als 40 Frameworks und statische HTML-Seiten) und erstellt eine Deployment-Preview auf Vercel. Die Vercel agent-skills Anleitung erklärt, dass das Skill eine Preview-URL und eine Claim-URL zurückgibt, mit der Teams das Deployment ihrem Vercel-Account zuordnen können, ohne Zugangsdaten zu teilen. Q: Wie unterstützt die Vercel agent-skills Anleitung Teams bei Workflow und Wartung? A: Die Anleitung empfiehlt eine einheitliche Installation, Versionierung der Skills, standardisierte kurze Prompts und Feedback-Schleifen, damit Reviews konsistent und reproduzierbar bleiben. Mit der Vercel agent-skills Anleitung lässt sich der Ablauf vom lokalen Review über priorisierte Regelbefunde bis zur überprüfbaren Preview nahtlos organisieren.

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