Insights Krypto XRP Volumenanstieg während Marktabverkauf – Was tun?
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28 Jan. 2026

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XRP Volumenanstieg während Marktabverkauf – Was tun? *

XRP Volumenanstieg während Marktabverkauf zeigt, wie Sie Volatilität vor der Fed effizient managen.

Der XRP Volumenanstieg während Marktabverkauf sticht heraus: Trotz fallender Kurse sprang das Handelsvolumen binnen 24 Stunden um 214 % auf 3,34 Mrd. $ an. Parallel wurden am Gesamtmarkt etwa 745 Mio. $ an Positionen liquidiert. Was steckt hinter dieser Divergenz – und wie lässt sich das Risiko in so einer Woche mit FOMC-Entscheidung sinnvoll steuern? Ein turbulenter Wochenstart trifft auf ein dünnes Liquiditätsumfeld vom Wochenende. XRP fiel am Sonntag kurz bis auf 1,80 $ und markierte am Montagmorgen ein Tief bei 1,83 $, bevor sich der Kurs um 1,88 $ einpendelte (–0,70 % auf 24-Stunden-Sicht zum Redaktionszeitpunkt). Der Rückgang reiht sich in eine Serie von vier Verlusttagen ein. Dahinter stehen zum einen Gewinnmitnahmen nach dem Jahresauftakt, zum anderen eine vorsichtige Haltung vor der zweitägigen Fed-Sitzung, die am Mittwoch startet, sowie vor anstehenden Tech-Zahlen. Gleichzeitig drehte der Markt auf Volatilität: In den letzten 24 Stunden wurden rund 745 Mio. $ an Krypto-Positionen liquidiert. Das erklärt, warum ein Preisrückgang mit einem deutlichen Volumenschub einhergehen kann. Hohe Aktivität bedeutet nicht automatisch Kaufdruck – sie signalisiert vor allem, dass viele Marktteilnehmer handeln, sich absichern oder Positionen schließen.

XRP Volumenanstieg während Marktabverkauf: Zahlen und Einordnung

Das auffälligste Signal: Der XRP Volumenanstieg während Marktabverkauf um 214 % auf 3,34 Mrd. $ (Daten: CoinMarketCap). Solche Sprünge treten häufig in Phasen auf, in denen Stop-Loss-Orders ausgelöst werden, Margin-Positionen kippen oder Trader schnell umschichten. Gerade nach einem Rückgang in dünnem Wochenendhandel kann ein Volumenanstieg anzeigen, dass sich Marktkräfte neu sortieren. Ein zweiter Treiber sind Abflüsse aus börsengehandelten Produkten: Laut Sosovalue verzeichneten Spot-XRP-ETFs in der Woche Abflüsse von etwa 40,6 Mio. $. Das deutet auf institutionelle Gewinnmitnahmen hin. Diese Verkäufe belasten kurzfristig den Spotpreis, können aber mittelfristig eine Bereinigung darstellen.

Makro im Fokus: FOMC-Sitzung und die Rolle der Kommunikation

Die US-Notenbank hat zuletzt drei Zinssenkungen um je 0,25 Prozentpunkte hintereinander geliefert. Für die anstehende Sitzung erwarten Anleger eine Pause. Der Zinsentscheid selbst könnte daher weniger bewegen als die Pressekonferenz von Jerome Powell. Seine Einschätzung zu Inflation, Arbeitsmarkt und der künftigen Pfadabhängigkeit kann Sentiment und Risikoappetit der Märkte schnell drehen. In solch einem Umfeld wird der XRP Volumenanstieg während Marktabverkauf von vielen Tradern als Zeichen gelesen, dass Positionierung und Absicherung bereits laufen.

ETF-Ströme: Was die Abflüsse bedeuten

Die wöchentlichen Abflüsse von 40,6 Mio. $ aus Spot-XRP-ETFs sind nicht riesig, aber sie fallen mit der Korrektur zusammen. Institutionelle Anleger realisieren offenbar Teile der Jahresanfangsrallye. Das muss nicht bearish auf Sicht von Wochen sein – es kann ebenso anzeigen, dass Liquidität frei wird, die bei klareren Signalen wieder einfließt. Kurzfristig erhöht es jedoch den Verkaufsdruck und erklärt, warum der XRP Volumenanstieg während Marktabverkauf ohne nachhaltigen Rebound einhergehen kann.

Technisches Bild: Unterstützung, MVRV und Rebound-Chancen

XRP testete die Zone um 1,80 $ mehrfach. Charttechnisch lässt sich das als potenzielles Triple-Bottom-Setup lesen: Jede Annäherung zog Käufer an, doch die Erholungen blieben bisher begrenzt. Solche Formationen gewinnen erst an Aussagekraft, wenn ein klarer Ausbruch über das letzte Zwischenhoch gelingt – bis dahin bleibt es ein Versuch, keinen Beweis. Parallel liefert der On-Chain-Blick einen Kontrast: Der MVRV-Indikator fiel auf –5,7 %. Historisch deutet ein negativer MVRV darauf hin, dass viele Akteure unter ihrem Einstand handeln – also eine Unterbewertung möglich ist. Daraus folgt jedoch kein Zeitplan. Märkte können längere Zeit „günstig“ wirken und trotzdem weiter schwanken. In Verbindung mit dem XRP Volumenanstieg während Marktabverkauf entsteht das Bild einer laufenden Neupositionierung, bei der beide Seiten – Bullen und Bären – aktiv sind. Wichtige Punkte im Überblick:
  • Unterstützung: Der Bereich um 1,80 $ hat wiederholt Käufer angelockt.
  • Momentum: Vier Verlusttage in Folge, Rebounds bisher schwach.
  • Volumen: +214 % auf 3,34 Mrd. $ – Aktivität steigt in der Korrektur.
  • Flows: Spot-XRP-ETFs mit wöchentlichen Abflüssen von 40,6 Mio. $ (Sosovalue).
  • On-Chain: MVRV bei –5,7 % signalisiert potenzielle Unterbewertung.
  • Makro: Fed-Entscheid steht an; Powells Worte könnten das Sentiment drehen.
  • Wie man diese Signale liest

    – Ein Volumenspike in einer Abwärtsphase kann Kapitulation, Absicherung oder aggressives Dip-Buying bedeuten. Erst die Folgekerzen zeigen, wer die Oberhand gewinnt. Deshalb sollte der XRP Volumenanstieg während Marktabverkauf immer zusammen mit Struktur (Hochs/Tiefs) betrachtet werden. – Der Unterstützungsbereich ist erst dann „bestätigt“, wenn er nach einem Test klar zurückerobert wird und höhere Tiefs entstehen. – On-Chain-„Günstig“-Signale wie ein negativer MVRV sind Kontext, kein Timinginstrument. Sie funktionieren am besten zusammen mit Preis- und Volumenbestätigung.

    Taktische Überlegungen für die Woche

    In einer FOMC-Woche ist Planung wichtiger als Vorhersage. Einige sorgfältige Schritte helfen, die erhöhte Schwankung zu navigieren – ohne sich auf ein binäres Szenario festzulegen.

    Risikorahmen festlegen

  • Positionsgröße vor Events reduzieren oder Staffeln nutzen, um Einstiege zu verteilen.
  • Stop-Loss dort, wo die eigene Marktidee klar widerlegt wäre (z. B. unterhalb klarer Strukturzonen), nicht dort, wo „es sich gut anfühlt“.
  • Wer keine Event-Volatilität traden will, wartet die Pressekonferenz ab und agiert auf Bestätigung statt auf Vorahnung.
  • Level und Trigger definieren

  • Unterstützung beobachten: Hält 1,80 $ erneut, und folgt darauf ein höheres Tief, steigen die Chancen auf eine technische Erholung.
  • Volumenqualitäten prüfen: Kommt Kaufvolumen beim Rebound in den Markt, ist der XRP Volumenanstieg während Marktabverkauf eher konstruktiv zu werten. Bleibt es Verkaufsvolumen, dominiert Risikoaversion.
  • ETF-Flows tracken: Drehen Abflüsse in Zuflüsse, könnte das kurzfristig Rückenwind geben.
  • Zeithorizonte klar trennen

  • Kurzfrist-Trades fokussieren relative Stärke/Schwäche um Eventzeiten und akzeptieren schnelle Richtungswechsel.
  • Mittelfristig Interessierte achten stärker auf Struktur (höhere Tiefs/Hochs) und auf das Abklingen extremer Volatilität.
  • Szenarien nach der Fed

  • Basisszenario: Zinsen bleiben unverändert; vorsichtiger Ton. Märkte könnten gemischt reagieren. Für XRP wäre ein Stabilisieren über den jüngsten Zwischenhochs wichtig, damit der XRP Volumenanstieg während Marktabverkauf in eine nachhaltige Erholung übergeht.
  • Hawkisher Ton: Risikoassets schwächeln weiter; erneuter Test oder Bruch der 1,80 $-Zone möglich. Volumen wäre dann kritisch – mehr Verkaufsvolumen würde das Abwärtsrisiko unterstreichen.
  • Dovishe Überraschung: Risikoappetit steigt; schnelle Squeeze-Bewegungen möglich. Hier entscheidet, ob die jüngsten ETF-Abflüsse nachlassen und Anschlusskäufe tragen.
  • Handlungsleitfaden: Struktur vor Story

    Auch wenn Narrative helfen, Ruhe zu bewahren, liefern Preis, Volumen und Flows die konkreten Signale. Deshalb bietet sich ein einfacher Rahmen an:
  • Plan definieren: Was ist die Idee? Wo liegt der Invalidation-Point? Wie groß darf die Position sein?
  • Bestätigung abwarten: Rebound mit anziehendem Kaufvolumen und höheren Tiefs bevorzugen.
  • Daten respektieren: Ändern sich ETF-Ströme oder das Makro-Sentiment, passt sich der Plan an – nicht umgekehrt.
  • Am Ende deutet vieles auf eine Marktphase hin, in der sich Kräfteverhältnisse verschieben. Der Bereich um 1,80 $ bleibt kurzfristig der Prüfstein. Der negative MVRV bei –5,7 % liefert Rückenwind für die „Unterbewertet“-These, doch erst ein klarer Strukturwechsel würde das bullische Argument festigen. Bis dahin zeigt der XRP Volumenanstieg während Marktabverkauf, dass der Markt nicht schläft – er bewertet neu. Wer in dieser Woche aktiv ist, sollte die Pressekonferenz von Jerome Powell, die Entwicklung der Spot-XRP-ETF-Flows und die Reaktion des Volumens auf jeden Richtungswechsel genau beobachten. So wird aus Volatilität keine Falle, sondern eine Serie von informierten Entscheidungen. In diesem Sinne ist der XRP Volumenanstieg während Marktabverkauf weniger ein Rätsel als ein Werkzeug: Er zeigt an, wann der Markt zuhört – und wann er handelt.

    (Source: https://u.today/xrp-rockets-214-in-volume-as-market-sell-off-liquidates-745-million)

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    FAQ

    Q: Was ist beim XRP-Handel in der jüngsten Marktkorrektur passiert? A: Der XRP Volumenanstieg während Marktabverkauf um 214 % trieb das Handelsvolumen binnen 24 Stunden auf 3,34 Mrd. $ und fiel zeitgleich mit rund 745 Mio. $ an Liquidationen zusammen. Der Kurs testete ein Tief bei 1,80 $ und notierte zum Redaktionszeitpunkt bei 1,88 $ (−0,70 % auf 24‑Stunden‑Sicht) nach vier Verlusttagen. Q: Warum stieg das Volumen, obwohl XRP im Kurs nachgab? A: Der XRP Volumenanstieg während Marktabverkauf lässt sich durch ausgelöste Stop‑Loss‑Orders, Margin‑Liquidationen und schnelle Umschichtungen erklären, die in Phasen hoher Volatilität häufig auftreten. Hohe Aktivität signalisiert dabei nicht automatisch Kaufdruck, sondern vor allem, dass Marktteilnehmer Positionen schließen oder absichern. Q: Welchen Einfluss hat die kommende FOMC‑Sitzung auf diese Bewegung? A: Die zweitägige FOMC‑Sitzung erhöht die Marktunsicherheit, weil Anleger auf Hinweise zum künftigen Zinsweg achten und vor der Pressekonferenz von Jerome Powell vorsichtiger agieren. Nach drei vorherigen Viertelprozent‑Senkungen erwarten Märkte eine Pause, sodass die Kommunikation der Fed die größere Schwankungsquelle sein dürfte. Q: Was sagen die ETF‑Abflüsse zur aktuellen Lage? A: Laut Sosovalue verzeichneten Spot‑XRP‑ETFs in der Woche Abflüsse von etwa 40,6 Mio. $, was auf institutionelle Gewinnmitnahmen hindeutet. Diese Verkäufe verstärken kurzfristig den Verkaufsdruck, können aber mittelfristig Liquidität freisetzen, die bei klareren Signalen wieder einfließen könnte. Q: Welche technischen Levels und Volumen‑Signale sind jetzt entscheidend? A: Wichtig sind die mehrfach getestete Unterstützung um 1,80 $ (potentielles Triple‑Bottom) sowie der MVRV‑Indikator bei −5,7 %. Kommt beim Rebound Kaufvolumen, ist der XRP Volumenanstieg während Marktabverkauf eher konstruktiv zu werten; bleiben die Erholungen schwach, bleibt die technische Lage fragil. Q: Was bedeutet ein MVRV von −5,7 % für Anleger? A: Ein negativer MVRV von −5,7 % deutet darauf hin, dass viele Adressen unter ihrem Einstand handeln und eine Unterbewertung möglich ist. Das ist jedoch kein Timing‑Signal und sollte zusammen mit Preis‑ und Volumenbestätigung genutzt werden. Q: Wie lässt sich das Risiko in dieser volatilen Woche praktisch steuern? A: Beim XRP Volumenanstieg während Marktabverkauf empfiehlt sich, Positionsgrößen vor Events zu reduzieren, Einstiege zu staffeln und Stop‑Loss unter klaren Strukturzonen zu platzieren. Wer Event‑Volatilität meiden möchte, wartet die Pressekonferenz ab und handelt auf Bestätigung statt auf Vorahnung. Q: Welche Szenarien nach der Fed sind denkbar und wie interpretiere ich Volumen in jedem Fall? A: Basisszenario: Zinsen bleiben unverändert und die Märkte reagieren gemischt; für XRP wäre ein Stabilisieren über die jüngsten Zwischenhochs wichtig, damit der XRP Volumenanstieg während Marktabverkauf in eine nachhaltige Erholung übergeht. Ein hawkisher Ton könnte zu weiterem Schwächedruck und einem erneuten Test oder Bruch der 1,80 $‑Zone führen, wobei Verkaufsvolumen das Abwärtsrisiko unterstreicht; eine dovishe Überraschung würde Risikoappetit und mögliche Squeeze‑Bewegungen begünstigen, vor allem wenn sich die ETF‑Flows drehen.

    * Die auf dieser Webseite bereitgestellten Informationen stammen ausschließlich aus meinen persönlichen Erfahrungen, Recherchen und technischen Erkenntnissen. Diese Inhalte sind nicht als Anlageberatung oder Empfehlung zu verstehen. Jede Investitionsentscheidung muss auf der Grundlage einer eigenen, unabhängigen Prüfung getroffen werden.

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