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25 Nov. 2025

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Trumps Vermögensverlust durch Kryptowährungen jetzt erklärt

Trumps Krypto-Verlust entsteht durch fallende Bitcoinkurse, illiquide Token und riskante Firmenkäufe.

Kurz erklärt: Trumps Vermögensverlust durch Kryptowährungen ergibt sich aus einem Mix aus fallenden Bitcoin-Kursen, riskanten Firmenkäufen und illiquiden Eigen-Token. Ein Bloomberg-Bericht beziffert den Rückgang seines Nettovermögens jüngst auf rund 1 Milliarde Dollar, während zentrale Beteiligungen in wenigen Wochen hunderte Millionen verloren und der Markt über 1 Billion Dollar an Wert einbüßte.

Die Mechanik hinter Trumps Vermögensverlust durch Kryptowährungen

In den vergangenen zwölf Monaten lief es finanziell gut für Präsident Donald Trump – auf dem Papier. Zahlreiche Krypto-Projekte, die seine Unternehmen und seine Söhne gestartet haben, ließen sein Vermögen zeitweise stark wachsen. Der Krypto-Boom erhielt Rückenwind, seit Trump wieder im Amt ist und seine Regierung der Branche freundlich gegenübersteht. In Teilen der Geschäftswelt herrscht die Wahrnehmung, dass es vorteilhaft ist, wenn ein Präsident wenig über die Feinheiten der Coin-Ökonomie weiß, außer dass sich damit Vermögenswerte aufblasen lassen oder umstrittenes Geld aus dem Ausland fließen kann. Diese gute Spirale geriet nun ins Stocken. Denn die Kurse fallen. Es gibt Zweifel an der Größe der KI-Blase und Fragen zur allgemeinen Gesundheit der Wirtschaft. Genau hier setzt Trumps Vermögensverlust durch Kryptowährungen an: Wenn der Gesamtmarkt sinkt, fallen die auf „Papiergewinnen“ basierenden Vermögenswerte besonders schnell zurück.

Der große Rücksetzer am Kryptomarkt

Seit dem 1. November verzeichnete Bitcoin den schwächsten Monat seit dem chaotischen Jahr 2022. Der Kurs fiel von 110.000 auf bis zu 84.000 US-Dollar. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum über 1 Billion US-Dollar an Marktwert ausgelöscht. Dieser Rückgang trifft private Trader, Krypto-Unternehmen und prominente Großanleger gleichermaßen.

Die wichtigsten Zahlen im Überblick

  • Bitcoin fiel von 110.000 auf bis zu 84.000 US-Dollar seit dem 1. November.
  • Mehr als 1 Billion US-Dollar Marktwert gingen in diesem Monat verloren.
  • Laut Bloomberg sank Trumps Nettovermögen jüngst um etwa 1 Milliarde US-Dollar, nach einem Hoch von 7,7 Milliarden US-Dollar im September.
  • Sein Anteil an Trump Media & Technology Group (TMTG), Betreiber von Truth Social, verlor in drei Monaten rund 800 Millionen US-Dollar.
  • Der Wert der Familienbestände am $WLFI-Token brach seit dem Start im September um etwa 3 Milliarden US-Dollar ein.
  • Die Aktie von Strategy, dem Unternehmen von Michael Saylor, verlor in wenigen Tagen 43 Prozent.
Trumps Vermögensverlust durch Kryptowährungen verschärft sich, wenn mehrere Faktoren gleichzeitig wirken: ein tiefer Gesamtrückgang, Hebel über Unternehmensbilanzen und Token, die nicht frei handelbar sind. Das verstärkt den Druck, obwohl nicht alles sofort in offiziellen Verlustrechnungen auftaucht.

Wie der Absturz Trumps Firmen trifft

Trump Media & Technology Group und Truth Social

Ein zentraler Baustein ist Trumps Beteiligung an der Trump Media & Technology Group (TMTG), dem Unternehmen hinter der Plattform Truth Social. Allein in den letzten drei Monaten sank der Wert seines Anteils um rund 800 Millionen US-Dollar. Ein wahrscheinlicher Treiber dafür: TMTG kaufte im Frühjahr Bitcoin im Wert von 2 Milliarden US-Dollar. Viele Unternehmen folgten diesem Trend, um Bitcoin auf die Bilanz zu nehmen und so den Wert der eigenen Vermögenswerte zu erhöhen, solange der Kurs steigt. Doch in fallenden Märkten kehrt sich dieser Effekt um. Die Firma ist den Angaben zufolge noch nicht profitabel. Ein Unternehmen mit Verlusten, das zugleich einen großen Teil seiner Bilanz an stark schwankende Krypto-Assets bindet, wird in einer Marktkorrektur besonders anfällig. Ein sinkender Bitcoin-Preis beeinflusst nicht nur die Bewertungswahrnehmung, sondern drückt auch direkt auf die Bilanz und damit auf die Marktsicht auf TMTG. So erklärt sich ein Kern von Trumps Vermögensverlust durch Kryptowährungen auf Ebene seiner börsennahen Beteiligungen.

Der hauseigene Token $WLFI

Ein weiterer Baustein ist der $WLFI-Token der Familie. Dessen Wert ist seit dem Start im September um etwa 3 Milliarden US-Dollar gefallen. Wichtig: Diese Position floss in die Bloomberg-Berechnung der Verluste nicht mit ein, weil die Trump-Familienbestände derzeit nicht handelbar sind. Das bedeutet, dass der Rückgang zwar real als Marktwertveränderung existiert, aber nicht in sofortige, realisierte Verluste übersetzt wurde. Gerade diese Illiquidität wirkt doppelt: Sie schützt einerseits vor unmittelbarem Abverkauf, macht andererseits aber auch eine Absicherung oder Umschichtung schwer. Fällt der Markt weiter, steigt der Bewertungsdruck, ohne dass man reagieren kann. Dadurch vertieft sich Trumps Vermögensverlust durch Kryptowährungen in der öffentlichen Wahrnehmung, auch wenn ein Teil davon noch nicht realisiert ist.

Die Rolle von Marktstimmung, Politik und Bilanzlogik

Politischer Rückenwind – und seine Kehrseite

Die freundliche Haltung der Regierung gegenüber Krypto befeuerte den Aufschwung. Diese Nähe verknüpft jedoch politische Erwartungen mit Marktpreisen. Steigen die Kurse, gilt Politik als Katalysator. Fallen sie, dreht sich das Narrativ. Das Risiko: Erwartungen an Stabilität oder dauerhaften Rückenwind können Anleger in gefährlicher Sicherheit wiegen.

Bitcoin auf der Bilanz: Hebel mit Risiko

Der Trend, Bitcoin in Unternehmensbilanzen zu halten, ist ein zweischneidiges Schwert. In Aufwärtsphasen erhöht er die ausgewiesenen Vermögenswerte. In Abwärtsphasen beschleunigt er den Rückgang. Genau das sehen wir bei TMTG. Trumps Vermögensverlust durch Kryptowährungen speist sich somit nicht nur aus privaten Beständen, sondern auch aus unternehmerischen Entscheidungen, Bitcoin als Bilanzbaustein zu nutzen.

Illiquidität von Eigen-Token

Nicht frei handelbare Bestände wie beim $WLFI-Token wirken in beide Richtungen: In der Hausse steigt der angezeigte Wert schnell. In der Baisse sinkt er ebenso schnell, ohne dass Halter flexibel handeln können. Für die Öffentlichkeit entsteht der Eindruck hoher Verluste, auch wenn diese buchhalterisch nicht sofort erfasst sind. Das erschwert es, die wirtschaftliche Lage nüchtern zu beurteilen.

Verbündete im Gegenwind: Michael Saylor und Strategy

Michael Saylor, dessen Unternehmen Strategy eine treibende Kraft hinter der Bilanzierung von Bitcoin durch Firmen ist, spürt die Korrektur ebenfalls. Strategy verlor in wenigen Tagen 43 Prozent an Börsenwert. Saylor reagierte mit einem Posting, das ihn – offenbar KI-generiert – als Ernest Shackleton zeigt, dem gestrandeten Polarforscher, mit dem knappen Kommentar: „Endure.“ Das unterstreicht die Botschaft an die eigene Community: durchhalten, nicht verkaufen. Die Parallele ist klar: Wer Bilanz und Marke an Bitcoin koppelt, gewinnt überproportional in guten Zeiten und verliert überproportional in schwachen Zeiten. Trumps Vermögensverlust durch Kryptowährungen ist damit Teil eines breiteren Musters, das auch prominente Krypto-Befürworter trifft.

„Buy the dip“: Durchhalten oder nachkaufen?

Ein Vorteil, den Trump gegenüber vielen Anlegern hat: Er kann neue Token-Projekte lancieren und damit neue „Papierwerte“ erzeugen. Die Quelle stellt fest, dass er – anders als viele Verbündete und Kleinanleger – die Möglichkeit hat, weitere Coins zu prägen und so rechnerische Werte zu schaffen. Vor diesem Hintergrund wirkt die optimistische Botschaft von Eric Trump folgerichtig. In seiner Stellungnahme an Bloomberg sagte er: „What a great buying opportunity. People who buy dips and embrace volatility will be the ultimate winners.“ Diese Haltung spiegelt eine weit verbreitete Krypto-Strategie: Rückgänge werden als Chance verstanden, um Positionen auszubauen. Ob diese Taktik aufgeht, hängt jedoch von Faktoren ab, die niemand kontrolliert: Marktbreite, Liquidität, makroökonomische Stimmung und die Frage, ob die aktuellen Verluste Teil einer kurzen Korrektur oder Ausdruck eines längeren Zyklus sind.

Vier Beobachtungen zur aktuellen Lage

  • Marktrisiko: Ein breiter Rückgang wie im November zieht fast alle Krypto-Assets mit nach unten.
  • Bilanzhebel: Bitcoin auf der Unternehmensbilanz erhöht die Schwankungen des Unternehmenswerts.
  • Illiquidität: Nicht handelbare Bestände wie $WLFI erschweren Bewertung und Risikomanagement.
  • Narrativ: „Durchhalten und nachkaufen“ funktioniert nur, wenn die Marktbasis intakt bleibt.

Kontext, Zahlen, Einordnung

Die Öffentlichkeit neigt dazu, auf große Summen zu schauen. Dabei ist die zeitliche Perspektive wichtig. Bloomberg meldete, dass Trumps Nettovermögen nach einem Hoch von 7,7 Milliarden US-Dollar im September um 1 Milliarde US-Dollar gefallen ist. Das ist markant, aber nicht isoliert: Der Gesamtmarkt verlor im selben Zeitraum mehr als 1 Billion US-Dollar an Wert. Wenn zudem zentrale Positionen wie die TMTG-Beteiligung an Wert verlieren und hauseigene Token wie $WLFI massiv korrigieren, entsteht ein Bündel aus realen, bilanziellen und wahrgenommenen Einbußen. Für Anleger liefert das zwei Lehren. Erstens: Korrelation zählt. Wer mehrere Vermögenswerte hält, die am selben Treiber hängen – hier: Bitcoin und Krypto-Stimmung –, sammelt kein echtes Gegengewicht. Zweitens: Liquidität zählt. Wenn große Bestände nicht handelbar sind, kann man in Stressphasen kaum gegensteuern.

Was jetzt den Ausschlag geben könnte

Kurzfristig hängt vieles davon ab, ob Bitcoin nach dem starken Rücksetzer Stabilität findet. Eine Beruhigung könnte die Bilanzrisiken bei TMTG dämpfen und den Druck auf $WLFI lindern. Bleibt die Unsicherheit rund um KI-Bewertungen und Konjunktur jedoch hoch, bleibt die Volatilität wahrscheinlich. In einem solchen Umfeld erklärt sich, warum Trumps Vermögensverlust durch Kryptowährungen nicht nur eine Momentaufnahme sein muss, sondern sich je nach Marktphase vergrößern oder verkleinern kann.

Zwischen Bilanz und Bildschirmen: Was wirklich zählt

Am Ende treffen drei Ebenen aufeinander: Markt, Bilanz und Botschaft. Der Markt liefert die Kurse. Die Bilanz übersetzt sie in Unternehmens- und Vermögenswerte. Die Botschaft – ob „Endure“ oder „What a great buying opportunity“ – prägt die Stimmung der Anhänger. Solange diese drei Ebenen synchron laufen, entsteht ein positiver Kreislauf. Gerät eine aus dem Takt, folgt der Gegentrend. Für Beobachter ist daher relevant:
  • Wie stark hängen Trumps Firmenwerte an Bitcoin?
  • Wie schnell können nicht handelbare Token wie $WLFI in Liquidität verwandelt werden?
  • Wie reagiert die Community auf längere Durststrecken – mit neuen Projekten oder mit Rückzug?
Die vorliegenden Informationen deuten darauf hin, dass der jüngste Rückgang eine Kombination aus Marktbreite, bilanziellen Entscheidungen und Token-Strukturen widerspiegelt. Das macht die Situation komplex, aber nicht mysteriös. Je klarer man die Treiber trennt, desto besser lässt sich einschätzen, wie groß die Lücke zwischen Buchwert, Marktwert und realisierbarem Wert tatsächlich ist. Zum Schluss bleibt festzuhalten: Trumps Vermögensverlust durch Kryptowährungen ist die Folge eines eindeutigen Mechanismus – ein boomender Markt hob die Werte, eine harte Korrektur drückte sie wieder. Ob sich dieser Bogen erneut nach oben spannt, hängt weniger von Zitaten und mehr von Kursen, Liquidität und Unternehmenszahlen ab.

(Source: https://nymag.com/intelligencer/article/donald-trump-just-got-his-own-personal-crypto-crash.html)

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FAQ

Q: Was versteht man unter Trumps Vermögensverlust durch Kryptowährungen? A: Trumps Vermögensverlust durch Kryptowährungen bezeichnet den Rückgang seines auf Krypto‑Werten basierenden Papiervermögens infolge fallender Kurse, riskanter Firmenkäufe und illiquider Eigen‑Token. Laut Bloomberg sank sein Nettovermögen jüngst um etwa 1 Milliarde US‑Dollar nach einem Hoch von 7,7 Milliarden US‑Dollar im September. Q: Wie hoch ist der laut Bloomberg gemeldete Rückgang seines Nettovermögens? A: Bloomberg beziffert den Rückgang seines Nettovermögens auf rund 1 Milliarde US‑Dollar gegenüber dem Hoch von 7,7 Milliarden US‑Dollar im September. Zusätzlich verlor sein Anteil an Trump Media & Technology Group in drei Monaten rund 800 Millionen US‑Dollar, was zu Trumps Vermögensverlust durch Kryptowährungen beitrug. Q: Welche Rolle spielte der Bitcoin‑Kurs beim Verlust? A: Bitcoin fiel seit dem 1. November von 110.000 auf bis zu 84.000 US‑Dollar, wobei über 1 Billion US‑Dollar Marktwert ausgelöscht wurden. Weil Firmen wie TMTG im Frühjahr rund 2 Milliarden US‑Dollar in Bitcoin hielten, verstärkte der Kursrückgang Trumps Vermögensverlust durch Kryptowährungen. Q: Was ist mit dem familieninternen $WLFI‑Token passiert? A: Der $WLFI‑Token der Familie verlor seit seinem Start im September schätzungsweise rund 3 Milliarden US‑Dollar an Marktwert. Da die Trump‑Familienbestände derzeit nicht handelbar sind, flossen diese Einbußen nicht in die Bloomberg‑Berechnung zu Trumps Vermögensverlust durch Kryptowährungen ein. Q: Warum sind manche Verluste bislang nicht realisiert worden? A: Viele Einbußen sind bislang Buchverluste, weil zentrale Token‑Bestände wie $WLFI illiquide und nicht handelbar sind. Das bedeutet, dass Trumps Vermögensverlust durch Kryptowährungen in Teilen sichtbar bleibt, aber nicht sofort in realisierte Verluste umschlägt. Q: Wie stark ist die Trump Media & Technology Group von dem Kryptocrash betroffen? A: Der Wert von Trumps Anteil an TMTG sank in drei Monaten um rund 800 Millionen US‑Dollar, wobei TMTG zuvor Bitcoin auf die Bilanz nahm. Die Firma ist weiterhin unprofitabel, und das Halten von Bitcoin auf der Bilanz verstärkt die Schwankungen, die zu Trumps Vermögensverlust durch Kryptowährungen geführt haben. Q: Kann Trump Verluste durch das Prägen neuer Token ausgleichen? A: Der Artikel weist darauf hin, dass Trump die Möglichkeit hat, neue Token‑Projekte zu lancieren und so buchmäßig Werte zu schaffen. Das mindert kurzfristig den Eindruck von Trumps Vermögensverlust durch Kryptowährungen, ändert aber nichts an der Abhängigkeit vom Marktpreis und der Liquidität dieser Werte. Q: Welche Lehren sollten Anleger aus diesem Beispiel ziehen? A: Zwei zentrale Lehren sind im Artikel hervorgehoben: Korrelation zwischen Vermögenswerten erhöht Risiko, und illiquide Bestände erschweren Gegenmaßnahmen in Stressphasen. Diese Faktoren erklären, warum Trumps Vermögensverlust durch Kryptowährungen so stark in der öffentlichen Wahrnehmung auffällt.

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