KI Neuigkeiten
19 Jan. 2026
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Grok KI sexualisierte Bilder stoppen: Wie Sie Risiken meiden
Grok KI sexualisierte Bilder aus Feeds verbannen und so Kinder, Privatsphäre sowie Marken schützen.
Was X jetzt ändert: Grok KI sexualisierte Bilder geoblockt
X hat erklärt, die Bildfunktionen von Grok in Ländern zu sperren, in denen solche Inhalte illegal sind. In Großbritannien wird die Funktion, Bilder realer Personen in Bikini, Unterwäsche oder ähnlicher Kleidung zu erzeugen, per Geoblocking abgeschaltet – auch im Grok-Account und bei Grok in X. Unklar bleibt, ob die eigenständige Grok-App genauso eingeschränkt ist.
Der Schritt folgt zwei Wochen öffentlicher Empörung über Grok KI sexualisierte Bilder, die Frauen und Kinder ohne Einwilligung zeigen. X betont eine „Zero Tolerance“ gegenüber Ausbeutung von Kindern, nicht-einvernehmlicher Nacktheit und unerwünschten sexuellen Inhalten. Zuvor hatte X die Funktionen bereits für nicht zahlende Nutzer begrenzt. Fachleute warnten jedoch, dass die KI trotz Hürden weiterhin explizite Inhalte erzeugen könne.
Druck aus Politik und Aufsicht
Premierminister Keir Starmer nannte die frühere Entscheidung, die Bearbeitung für zahlende Nutzer zu erlauben, „horrific“, „disgusting“ und „shameful“. Technologie-Ministerin Liz Kendall sprach von einer Monetarisierung eines Verbrechens. Ofcom leitete eine formale Untersuchung gegen X ein und begrüßte die neuen Maßnahmen als „willkommenen“ Schritt – die Prüfung laufe jedoch weiter. Die Debatte über Grok KI sexualisierte Bilder reicht damit bis ins Parlament und die Aufsicht.
Internationale Reaktionen
Weltweit wächst der Gegenwind. In den USA untersucht der Generalstaatsanwalt von Kalifornien den Fall. Drei demokratische Senatoren forderten Apple und Google auf, X und Grok aus den App-Stores zu entfernen. Frauenverbände, Tech-Watchdogs und Aktivisten unterstützen diese Forderungen. Auch Malaysia und Indonesien gingen mit Verboten oder rechtlichen Schritten vor. Die Kritik an Grok KI sexualisierte Bilder wird damit international lauter.
Was Elon Musk sagt
Elon Musk schrieb auf X, er sei „nicht aware of any naked underage images generated by Grok. Literally zero.“ Er betonte, Grok sei so programmiert, illegale Anfragen abzulehnen und sich an nationale Gesetze zu halten. Zudem „generiere“ die KI keine Bilder „spontan“, sondern nur auf Nutzerwunsch. Wer illegale Inhalte mit Grok erstelle, solle dieselben Konsequenzen tragen wie beim Hochladen illegaler Inhalte. xAI entwickelt Grok; X und xAI werden beide von Musk geführt.
Risiken verstehen und mindern
Für alle Nutzer
- Finger weg von nicht-einvernehmlichen Bildbearbeitungen. Bilder realer Menschen ohne Zustimmung zu sexualisieren, kann rechtlich relevant sein – in Großbritannien wird die Erstellung solcher Bilder in dieser Woche strafbar.
- Nutzen Sie Meldefunktionen auf X. Das Unternehmen erklärt, Inhalte mit sexueller Ausbeutung von Kindern und nicht-einvernehmlicher Nacktheit zu entfernen und Accounts an Behörden zu melden.
- Hinterfragen Sie Inhalte. Grok KI sexualisierte Bilder können täuschend echt wirken. Prüfen Sie Quelle, Kontext und posten Sie solche Inhalte nicht weiter.
- Dokumentieren Sie Verstöße. Screenshots und Links helfen bei Meldungen an Plattform und ggf. Behörden.
Für Eltern und Erziehende
- Reden Sie mit Kindern über Einwilligung und digitale Grenzen. Erklären Sie, warum das Erstellen und Teilen sexualisierter KI-Bilder schadet und strafbar sein kann.
- Überwachen Sie Plattformnutzung altersgerecht. Achten Sie darauf, wenn Kinder X-Funktionen testen oder Inhalte teilen.
- Melden Sie umgehend verdächtige Inhalte. Laut X werden relevante Accounts an Strafverfolger gemeldet.
Für Unternehmen, Marken und Creator
- Definieren Sie klare KI-Richtlinien. Keine Bearbeitung realer Personen ohne schriftliche Zustimmung; keine sexualisierenden Motive.
- Prüfen Sie Workflows. Stellen Sie sicher, dass Agenturen und Tools keine Grok KI sexualisierte Bilder erzeugen oder verbreiten.
- Reagieren Sie schnell. Entfernen Sie gemeldete Posts, kooperieren Sie mit Ofcom und anderen Behörden, falls nötig.
Was Sie jetzt konkret beachten sollten
- UK-Kontext: X will die Funktionen dort per Geoblocking sperren, um neue Regeln einzuhalten. Verlassen Sie sich dennoch nicht allein auf Technikbarrieren.
- Transparenz: Wenn Sie Bildbearbeitungen nutzen, nennen Sie dies offen und holen Sie Einwilligungen ein.
- Grenzüberschreitend denken: Rechtliche Lage variiert je Land. Grok KI sexualisierte Bilder können anderswo ebenfalls verboten sein; halten Sie lokale Gesetze ein.
Fazit: X fährt die Funktionen zurück und Ofcom prüft weiter, doch der Missbrauch von KI-Bildtools bleibt ein Risiko. Halten Sie sich an Gesetze, melden Sie Verstöße und setzen Sie klare Standards. Nur so verschwinden Grok KI sexualisierte Bilder aus Feeds, Timelines und Köpfen.
(Source: https://www.theguardian.com/technology/2026/jan/14/elon-musk-grok-ai-explicit-images)
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