Insights KI Neuigkeiten Krypto Angst und Gier Index 2025: Was Anleger jetzt tun
post

KI Neuigkeiten

18 Nov. 2025

Read 14 min

Krypto Angst und Gier Index 2025: Was Anleger jetzt tun

Krypto Angst und Gier Index 2025 zeigt Extreme Fear bei 10, so erkennen Anleger Risiken und Chancen.

Extreme Angst dominiert den Kryptomarkt: Der Krypto Angst und Gier Index 2025 steht bei 10, dem niedrigsten Wert seit Juli 2022. Bitcoin fiel erneut unter die Marke von 100.000 US‑Dollar und rutschte am Wochenende bis auf 92.900 US‑Dollar. Was das für Risiko, Liquidationen und mögliche Schritte für Anleger bedeutet, lesen Sie hier. Die Stimmung am Markt ist gekippt. Bitcoin hält seit drei Tagen unter 100.000 US‑Dollar und handelt um 95.560 US‑Dollar. Laut CryptoQuant-Analyst JA Maartun notiert der Stimmungsindikator „Fear & Greed“ bei 10 Punkten. Das bedeutet Extreme Fear und markiert den tiefsten Stand seit Juli 2022. Die Nervosität ist groß, und sie erfasst neben Bitcoin auch große Altcoins. Ethereum verlor in der Woche mehr als 11 % auf rund 3.188 US‑Dollar. Solana fiel um 15 % auf 141,21 US‑Dollar. XRP gab 9,14 % nach und steht bei 2,26 US‑Dollar. Gleichzeitig explodierten die Liquidationen am Derivatemarkt. Daten von CoinGlass zeigen 616,94 Millionen US‑Dollar an Zwangsliquidationen in 24 Stunden. Long-Positionen traf es mit 397,17 Millionen US‑Dollar stärker als Shorts, die 219,77 Millionen US‑Dollar ausmachten. Die größte Einzelposition war ein 30,60‑Millionen‑US‑Dollar‑Trade auf Hyperliquid im BTCUSD‑Paar. Das unterstreicht, wie riskant hohe Hebel in dieser Phase sind. CryptoQuant‑CEO Ki Young Ju widerspricht dennoch einem bestätigten Bärenmarkt. Er verweist auf weitergehende Zuflüsse ins Netzwerk. Die realisierte Marktkapitalisierung von Bitcoin stieg auf 1,1 Billionen US‑Dollar, ein Allzeithoch. Zudem verkaufen frühe Großhalter zwar, doch der Druck könnte nachlassen, wenn diese Verkäufe abflauen und die globale Makrolage besser wird.

Krypto Angst und Gier Index 2025: Bedeutung und Einordnung

Was der aktuelle Wert aussagt

Der Krypto Angst und Gier Index 2025 steht bei 10. Das ist Extreme Fear. Ein so tiefer Wert zeigt, dass viele Anleger Risiko scheuen. Sie schließen Longs, sie ziehen Kapital ab, sie sichern sich ab. Laut JA Maartun ist das der niedrigste Stand seit Juli 2022. Solche Niveaus sind selten. Sie entstehen oft, wenn Kursrückgänge mit hoher Volatilität und Liquidationen zusammentreffen.

Warum Anleger diesen Indikator beachten

Der Index bündelt Marktsignale zur Stimmung. Bei 10 dominiert Angst. Das kann Verkaufsdruck verstärken, weil viele gleichzeitig aus riskanten Positionen aussteigen. Es kann aber auch Chancen schaffen, wenn Übertreibungen auftreten. Wichtig ist: Der Krypto Angst und Gier Index 2025 ist ein Stimmungsbild, kein Handelssignal. Er hilft, das Umfeld einzuordnen, nicht, blinde Entscheidungen zu treffen.

Historischer Kontext seit 2022

Der aktuelle Tiefstand seit Juli 2022 ist ein Warnsignal. Damals lagen Kurse und Stimmung am Boden. Heute sehen wir wieder eine ähnliche Stresslage. Der Unterschied: Laut Ki Young Ju fließt weiterhin Kapital ins Netzwerk, gemessen an der realisierten Marktkapitalisierung. Das deutet auf Aktivität und Umverteilungen hin, trotz der Korrektur.

Preise unter Druck: Der November bringt eine klare Korrektur

Bitcoin unter 100.000 US‑Dollar

Bitcoin fiel am 13. November erneut unter die psychologische Marke von 100.000 US‑Dollar. Seitdem blieb der Kurs drei Tage darunter. Am Redaktionszeitpunkt lag BTC bei rund 95.560 US‑Dollar. Das entspricht einem Tagesminus von 0,51 % und einem Wochenminus von fast 10 %. Am Wochenende sah der Markt sogar 92.900 US‑Dollar. Diese Spanne zeigt: Die Schwankungen sind groß, die Nerven liegen blank.

Altcoins folgen dem Leitmarkt

Die Schwäche erfasst die großen Altcoins. Ethereum fiel in einer Woche über 11 % auf etwa 3.188 US‑Dollar. Solana verlor 15 % auf 141,21 US‑Dollar. XRP gab 9,14 % nach und handelt bei 2,26 US‑Dollar. Das ist typisch für eine Risk‑off‑Phase: Wenn Bitcoin fällt, stehen Altcoins oft stärker unter Druck. In solchen Phasen sind Liquidität und Positionsgröße entscheidend.

Derivatemarkt: Liquidationen verschärfen die Bewegungen

Dominanz der Long-Liquidationen

Die Volatilität löste massive Zwangsliquidationen aus. CoinGlass meldet 616,94 Millionen US‑Dollar in 24 Stunden. Longs wurden mit 397,17 Millionen US‑Dollar deutlich härter getroffen als Shorts mit 219,77 Millionen US‑Dollar. Das passt zur Richtung der Kurse. Wer mit hohem Hebel auf steigende Preise setzte, musste zuerst raus. Die größte Einzel‑Liquidation: 30,60 Millionen US‑Dollar auf Hyperliquid im BTCUSD‑Paar.

Lehren aus der Liquidationswelle

Zwangsliquidationen verstärken Bewegungen. Wenn viele Longs aufgelöst werden, fällt der Preis oft weiter, weil Positionen automatisch verkauft werden. Das kann Kettenreaktionen auslösen. Für Anleger heißt das: Hebel klein halten. Liquiditätsreserven sichern. Ordergrößen anpassen. Und Stops so setzen, dass ein kurzer Spike nicht die ganze Position auslöscht.

Bärenmarkt oder nur Korrektur? Die Sicht von CryptoQuant

Argumente gegen einen bestätigten Bärenmarkt

Ki Young Ju, CEO von CryptoQuant, sieht noch keinen bestätigten Bärenmarkt. Seine Begründung: Zuflüsse stützen das Netzwerk. Die realisierte Marktkapitalisierung von Bitcoin erreichte 1,1 Billionen US‑Dollar, den höchsten Stand aller Zeiten. Das spricht dafür, dass Kapital weiter in den Markt wandert, auch wenn Preise gerade fallen.

Verkäufe großer früher Halter und Makrofrage

Ju räumt ein: Frühe Großhalter verkaufen. Das erhöht den Druck. Er erwartet Entlastung, wenn diese Verkäufe nachlassen und die globale Stimmung besser wird. Für Anleger ist das ein klares Monitoring‑Signal. Wann lässt das Angebot dieser Adressen nach? Dreht die Makrolage? Solche Wendepunkte sind oft der Start für stabilere Phasen.

Handlungsplan: Was Anleger jetzt tun können

Schritt 1: Lage nüchtern bewerten

– Prüfen Sie Ihre Positionen ohne Emotionen. Was ist Kernbestand? Was ist Trading‑Exposure? – Vergleichen Sie die aktuelle Volatilität mit Ihrer Risikotoleranz. – Akzeptieren Sie, dass Extreme Fear kurzfristig anhalten kann.

Schritt 2: Risiko reduzieren, Qualität priorisieren

– Senken Sie Hebel oder verzichten Sie vorübergehend darauf. – Verkürzen Sie die Positionsgröße bei Trades. – Halten Sie Liquidität vor, um flexibel zu bleiben. – Prüfen Sie, ob Stop‑Loss‑Marken realistisch gesetzt sind und nicht zu eng.

Schritt 3: Taktik für Einstiege und Ausstiege

– Nutzen Sie Staffelkäufe statt All‑in‑Einstiege, wenn Sie aufbauen wollen. – Planen Sie Teilverkäufe bei Erholungen, um Risiko herauszunehmen. – Setzen Sie Kursalarme an Schlüsselmarken (z. B. 100.000 US‑Dollar, Vorwochentiefs).

Schritt 4: Relevante Signale beobachten

– Entwicklung des Krypto Angst und Gier Index 2025: Bleibt der Wert nahe 10 oder zieht er an? – Liquidationen laut CoinGlass: Nimmt die Größe ab? Dreht sich das Verhältnis Long/Short? – Realisierte Marktkapitalisierung laut CryptoQuant: Bleibt sie hoch oder fällt sie? – Aussagen und Daten zu Verkäufen früher großer Halter: Flacht die Verkaufswelle ab? – Makrosentiment: Entspannt es sich? Das könnte Druck herausnehmen.

Schritt 5: Kommunikation und Disziplin

– Legen Sie Regeln fest, bevor Sie handeln. – Halten Sie sich an Ihre Limits auch in schnellen Märkten. – Dokumentieren Sie Entscheidungen, um Fehlerquellen zu erkennen.

Wie Sie den Stimmungsindikator richtig einordnen

Der Index ist ein Werkzeug, kein Orakel

Ein Wert von 10 im Krypto Angst und Gier Index 2025 zeigt kein Ende und keinen Anfang eines Trends. Er zeigt nur die aktuelle Stimmung: sehr viel Angst. Das hilft, Übertreibungen zu erkennen. Doch Käufer und Verkäufer bestimmen am Ende den Preis. Kombinieren Sie die Stimmung mit harten Daten wie Liquidationen und der realisierten Marktkapitalisierung.

Gegenreaktionen sind möglich, aber nicht garantiert

Sehr niedrige Werte führten in der Vergangenheit oft zu Erholungen. Das ist kein Gesetz. Manchmal fällt der Markt weiter, weil Zwangsliquidationen und Verkäufe großer Halter anhalten. Manchmal dreht er, wenn das Angebot versiegt. Deshalb gilt: Plan vor Emotion. Ein stabiler Plan nimmt den Krypto Angst und Gier Index 2025 zur Kenntnis, aber folgt ihm nicht blind.

BTC unter 100.000 US‑Dollar: Psychologie der runden Marke

Warum 100.000 US‑Dollar wichtig für viele sind

Runde Marken beeinflussen Erwartungen. Unter 100.000 US‑Dollar geraten viele Modelle und Erzählungen ins Wanken. Das erzeugt Druck. Bleibt der Kurs darunter, können weitere Stops ausgelöst werden. Ein klarer Rebreak darüber würde hingegen Zuversicht stärken. Deswegen achten Trader besonders auf diese Zone.

Handelsideen rund um runde Marken

– Nicht jagen. Warten Sie auf Bestätigungen, z. B. klare Schließungen über oder unter der Zone. – Riskiere wenig, wenn die Volatilität hoch ist. Erhöhe erst, wenn sich der Markt beruhigt. – Prüfe, ob der Markt echte Stärke zeigt (steigende Tiefs, schwindende Liquidationen).

Altcoins im Schatten der Leitwährung

Warum die Verluste größer ausfallen

Ethereum, Solana und XRP verzeichneten stärkere Rückgänge als Bitcoin. In Risk‑off‑Phasen ziehen Anleger Kapital aus riskanteren Assets ab. Das erhöht die Schwankungen. Wer hier handelt, sollte Positionsgrößen besonders streng wählen und Stops respektieren.

Vorgehen für Altcoin‑Exposures

– Kernpositionen prüfen: Ist die Gewichtung noch vertretbar? – Hebel vermeiden. Altcoins bewegen sich schneller. – Liquidität beachten. Dünne Orderbücher erhöhen das Slippage‑Risiko.

Der Blick nach vorn: Was jetzt den Unterschied macht

Worauf es kurzfristig ankommt

– Reaktion an 100.000 US‑Dollar bei BTC: Zurückerobern oder Ablehnung? – Dynamik der Liquidationen: Lässt der Druck auf Longs nach? – Verhalten großer früher Halter: Geht das Angebot zurück?

Worauf es mittelfristig ankommt

– Bleiben die Zuflüsse hoch genug, um die realisierte Marktkapitalisierung zu stützen? – Stabilisiert sich die Makrolage, sodass Risikoappetit zurückkehrt? – Normalisieren sich die Schwankungen, damit neues Kapital Vertrauen fasst?

Praktische Checkliste für die nächsten Tage

– Portfolio ordnen: Kern, Trading, Cash klar trennen. – Risiko messen: Maximaler Tagesverlust festlegen. – News filtern: Nur verlässliche Quellen wie CryptoQuant und CoinGlass nutzen. – Prozesse testen: Funktionieren Stop‑Loss und Alarme zuverlässig? – Geduld üben: Nicht jeder Tag verlangt eine Aktion. Am Ende zählt ein ruhiger Plan. Die Stimmung ist extrem, doch Extreme kippen oft schneller, als man denkt. Beobachten Sie Liquidationen, Kurse und die Signale von CryptoQuant. Reduzieren Sie Risiko, halten Sie Liquidität und entscheiden Sie mit System. Nutzen Sie den Krypto Angst und Gier Index 2025 als Kompass, doch steuern Sie mit klaren Regeln selbst.

(Source: https://thecryptobasic.com/2025/11/17/crypto-fear-index-hits-10-a-three-year-low-as-bitcoin-dips-to-92900/)

For more news: Click Here

FAQ

Q: Was bedeutet der aktuelle Stand des Krypto Angst und Gier Index 2025 von 10 für den Markt? A: Der Indexwert von 10 signalisiert „Extreme Fear“ und ist laut Artikel der niedrigste Stand seit Juli 2022. Das zeigt, dass viele Anleger Risiko meiden und Verkaufs‑ sowie Absicherungsaktivitäten den Markt dominieren. Q: Welche Ereignisse haben laut Artikel zum Rückgang des Index auf 10 beigetragen? A: Der Text nennt den erneuten Bruch der 100.000‑US‑Dollar‑Marke bei Bitcoin, einen Rückgang bis auf 92.900 US‑Dollar sowie massive Zwangsliquidationen als Treiber. Zudem wirkten Verluste bei großen Altcoins wie Ethereum, Solana und XRP verstärkend. Q: Bedeutet ein Wert von 10 im Index, dass Anleger jetzt kaufen sollten? A: Der Artikel betont, dass der Krypto Angst und Gier Index 2025 ein Stimmungsbild und kein direktes Handelssignal ist, es handelt sich also nicht um eine automatische Kaufempfehlung. Niedrige Werte haben zwar in der Vergangenheit manchmal Gegenreaktionen ausgelöst, doch das ist nicht garantiert. Q: Wie stark waren die Liquidationen und welche Positionen traf es am härtesten? A: CoinGlass meldete laut Artikel 616,94 Millionen US‑Dollar an Zwangsliquidationen innerhalb von 24 Stunden, wobei Long‑Positionen mit 397,17 Millionen US‑Dollar stärker betroffen waren als Shorts mit 219,77 Millionen US‑Dollar. Die größte Einzelposition war ein 30,60‑Millionen‑US‑Dollar‑Trade auf Hyperliquid im BTCUSD‑Paar. Q: Ist der aktuelle Markt laut CryptoQuant‑CEO schon ein Bärenmarkt? A: Ki Young Ju von CryptoQuant sagte laut Artikel, dass ein bestätigter Bärenmarkt noch nicht vorliege und verwies auf anhaltende Zuflüsse ins Netzwerk. Als Indiz nannte er die realisierte Marktkapitalisierung von Bitcoin, die auf 1,1 Billionen US‑Dollar gestiegen sei. Q: Welche konkreten Schritte empfiehlt der Artikel Anlegern in dieser Phase? A: Der Artikel empfiehlt, Hebel zu reduzieren, Positionsgrößen zu verkleinern, Liquidität vorzuhalten und gestaffelte Käufe sowie realistische Stop‑Loss‑Marken zu nutzen. Außerdem wird geraten, Entscheidungen systematisch zu dokumentieren und vor Emotionen geschützt zu handeln. Q: Wie haben sich wichtige Altcoins in der Korrektur entwickelt und was bedeutet das für deren Handel? A: Ethereum verlor laut Artikel über 11 % auf rund 3.188 US‑Dollar, Solana fiel 15 % auf 141,21 US‑Dollar und XRP gab 9,14 % auf 2,26 US‑Dollar nach, was typische stärkere Verluste in Risk‑off‑Phasen zeigt. Dementsprechend rät der Text zu vorsichtiger Positionsgröße, Vermeidung von Hebel und Aufmerksamkeit auf Liquidität. Q: Welche Signale sollten Anleger laut Artikel kurz- und mittelfristig beobachten? A: Empfohlen werden die Entwicklung des Krypto Angst und Gier Index 2025, das Ausmaß der Liquidationen laut CoinGlass, die realisierte Marktkapitalisierung von CryptoQuant, Verkäufe großer früher Halter und das globale Makrosentiment. Zusätzlich ist die Reaktion von Bitcoin an der 100.000‑US‑Dollar‑Marke ein kurzfristig wichtiges Signal.

Contents