Meta plant Stablecoin Start 2026 und bringt Wallets in Apps, damit Nutzer schneller, günstiger zahlen.
Meta plant Stablecoin Start 2026 und will Zahlungen über einen Dollar-gebundenen Token in seine Apps bringen. Laut Insidern soll ein externer Anbieter die Abwicklung übernehmen und eine neue Wallet integrieren; ein Pilot mit Stripe gilt als Option. Ziel: geringere Gebühren, schnellere Transaktionen und einfacher Handel in großem Maßstab.
Meta bereitet den Einstieg in Stablecoins vor und zielt auf die erste Hälfte der zweiten Jahreshälfte 2026. Das Unternehmen hinter Facebook, WhatsApp und Instagram mit mehr als 3 Milliarden Nutzern arbeitet dabei nicht allein. Laut drei Personen mit Kenntnis der Pläne soll ein Drittanbieter die technische und regulatorische Brücke schlagen, damit Zahlungen mit einem an den US‑Dollar gekoppelten Token möglich werden. Eine der Quellen spricht von einer neuen Wallet und einem Partner, der die Stablecoin-Zahlungen verwaltet.
Eine weitere Quelle nennt Stripe als wahrscheinlichen Kandidaten für einen Pilot. Stripe hat 2025 den Stablecoin-Spezialisten Bridge übernommen und ist seit Langem Meta-Partner. Zudem sitzt Stripe‑CEO Patrick Collison seit April 2025 im Meta‑Aufsichtsrat. Meta, Stripe und Bridge kommentierten die Hinweise bis zur Veröffentlichung nicht. Für Nutzer und Händler könnte das Vorhaben vor allem eines bedeuten: sinkende Kosten bei Zahlungen und Überweisungen – und ein deutlich einfacheres Bezahlen direkt dort, wo heute schon kommuniziert und verkauft wird.
Meta plant Stablecoin Start 2026: Was konkret geplant ist
Meta verfolgt einen „Arm’s‑length“-Ansatz. Nach dem schwierigen Libra/Diem‑Erbe will der Konzern keinen eigenen Stablecoin selbst emittieren, sondern setzt auf einen externen Anbieter, der die Token-Infrastruktur, Compliance und gegebenenfalls die Verwahrung übernimmt. Hinter Meta plant Stablecoin Start 2026 steht damit ein Integrationsprojekt: Ein Vendor bindet Stablecoin‑Zahlungen an, Meta stellt eine neue Wallet-Oberfläche bereit und bettet die Funktionen in bestehende Apps ein.
Laut einer Quelle hat Meta dazu ein RFP (Request for Product) an mehrere Drittparteien versandt. Das deutet darauf hin, dass Meta plant Stablecoin Start 2026 nicht als singuläre App, sondern als Zahlungsfunktion entlang seiner großen Netzwerke zu testen. Stripe gilt als naheliegende Option: Die Firma vereint klassische Zahlungsabwicklung mit Krypto‑Know‑how aus der Bridge‑Übernahme und bringt bestehende Verbindungen zu Meta mit.
Die Zielsetzung ist klar: Mit Meta plant Stablecoin Start 2026 will der Konzern Zahlungswege für Milliarden Nutzer öffnen, ohne teure Bankrails zu nutzen. Das passt zu Metas langjähriger Vision, Kommunikation, Handel und Bezahlung in einem fließenden Nutzererlebnis zu vereinen.
Warum das für Nutzer zählt: Gebühren runter, Reichweite rauf
Geringere Gebühren bei Zahlungen und Überweisungen
Stablecoins erlauben digitale Transfers, die oft schneller und günstiger sind als herkömmliche Banküberweisungen oder Kartenzahlungen. Laut Quelle zielt Meta darauf, teure traditionelle Gebühren zu umgehen. Für Nutzer könnte das bedeuten:
kleinere Gebühren bei P2P‑Zahlungen
schnellere Gutschriften, auch über Landesgrenzen hinweg
einheitliche Zahlungen in US‑Dollar‑gebundenen Tokens, unabhängig vom lokalen Bankensystem
Social Commerce und Cross‑Border‑Remittances
Meta betreibt mit Facebook und Instagram zwei der weltweit größten Commerce‑Flächen und mit WhatsApp eine führende P2P‑Plattform. Ein Stablecoin‑Layer würde diese Reichweite in Zahlungen übersetzen. Die Quelle betont, dass so „Payment rails“ für Social Commerce und Auslandsüberweisungen entstehen. Das eröffnet Chancen für:
Direktkäufe in Chats oder Produkt-Feeds
Kundenbeziehungen ohne Medienbruch zwischen Content, Checkout und Support
Remittances an Familie und Freunde ins Ausland mit geringeren Hürden
Weniger Reibung, mehr Vertrauen
Damit die Rechnung aufgeht, braucht es einfache Nutzerführung. Genau hier zielt Meta plant Stablecoin Start 2026 auf eine neue Wallet und klare In‑App‑Abläufe. Eine Drittpartei soll die Stabilität des Tokens, die Einhaltung von Regeln und das Settlement bereitstellen. So kann Meta das Nutzererlebnis gestalten, während der Partner die regulatorische und technische Komplexität trägt.
Vom Libra‑Desaster zur neuen Strategie
Rückblick auf Libra/Diem
2019 stellte Meta mit Libra eine globale Digitalwährung vor, später in Diem umbenannt. Der Ansatz: eine Währung, gestützt von einem Korb aus Fiat‑Assets. Der Plan stieß auf starke politische Gegenwinde, verstärkt durch die Nachwirkungen des Cambridge‑Analytica‑Skandals. Die Libra Association reduzierte ihre Ambitionen, wollte einzelne währungsgedeckte Stablecoins bauen – und beendete das Projekt schließlich. 2022 wurden die Vermögenswerte verkauft; ein Marktstart blieb aus.
Regulatorischer Wandel unter dem GENIUS Act
Heute sieht das Umfeld anders aus. In den USA entstehen neue Krypto‑Rahmenwerke. Der GENIUS Act von Präsident Donald Trump schuf erstmals eine rechtliche Grundlage für US‑Stablecoin‑Emittenten. Dennoch stehen konkrete Ausführungsregeln noch am Anfang. Genau deshalb ist der Schritt über einen etablierten Drittanbieter schlüssig: Meta kann agieren, ohne selbst Emittent zu sein, und bleibt näher an den Endkunden, während der Partner die Emittentenrolle oder das On‑/Off‑Ramp‑Handling übernimmt.
Arm’s‑length statt Eigenemission
Aus den Lektionen von Libra/Diem folgt die neue Linie: „Sie wollen es tun, aber auf Armlänge“, sagt eine Quelle. Meta plant Stablecoin Start 2026 damit als Integrationsprojekt mit klarer Trennung der Rollen. Das reduziert Reputations‑ und Regulierungsrisiken und beschleunigt die Umsetzung.
Partner und Pilot: Rolle von Stripe und Bridge
Mehrere Anzeichen sprechen für Stripe als Pilotpartner:
Stripe ist langjähriger Meta‑Partner
Stripe hat 2025 den Stablecoin‑Spezialisten Bridge übernommen
Stripe‑CEO Patrick Collison sitzt seit April 2025 im Meta‑Aufsichtsrat
Offiziell bestätigt ist nichts; Meta, Stripe und Bridge gaben bis zur Veröffentlichung keinen Kommentar ab. Gleichwohl passt das Profil: Stripe kennt globale Händlerbedürfnisse, kann Fiat‑ und Krypto‑Zahlungen abwickeln und verfügt dank Bridge über spezielles Stablecoin‑Know‑how. Für Meta wäre das eine schnelle Abkürzung zu einem produktionsreifen Pilot.
Wettbewerb mit X und Telegram
Meta tritt mit dem Vorhaben in direkten Wettbewerb mit anderen „Super‑App“-Ambitionen. Elon Musks X will Krypto‑ und Aktienhandel integrieren. Telegram ermöglicht seit 2023 Händlern erstmals Zugang zu Krypto‑Zahlungen. Wer Zahlungsfunktionen nahtlos in soziale Netzwerke integriert, gewinnt:
höhere Verweildauer und stärkere Bindung
neue Erlösquellen im Checkout
Datenvorteile bei Betrugsprävention und Support
Für Meta ist das Timing entscheidend. Mit Meta plant Stablecoin Start 2026 könnte der Konzern früh in der nächsten Evolutionsstufe des Social Commerce landen – vorausgesetzt, der Pilot gelingt und die Skalierung klappt.
Chancen, Risiken, nächste Schritte
Die Chancen liegen auf der Hand:
Kosten senken, besonders bei grenzüberschreitenden Transaktionen
Friktion im Checkout abbauen, Conversion steigern
Einheitliche Zahlungslogik über mehrere Apps
Offene Fragen bleiben:
Wie konkret sieht die Wallet‑Experience aus?
Welche Stablecoin‑Variante und welcher Emittent stecken dahinter?
Wie schnell präzisieren US‑Regulierer die neuen Regeln für Emittenten?
Die Quellen deuten auf einen Start der Integration in der ersten Hälfte der zweiten Jahreshälfte 2026. Zunächst ist ein Pilot realistisch, um Prozesse zu testen und Nutzerfeedback zu sammeln. Der „Arm’s‑length“-Ansatz verschafft Flexibilität: Meta steuert das Frontend, ein Partner liefert die regulierte Zahlungsbasis. Gelingt dieses Zusammenspiel, könnten Nutzer spürbar Gebühren sparen und Händler schneller an ihr Geld kommen – direkt dort, wo Reichweite und Kaufimpulse bereits entstehen.
Am Ende entscheidet die Umsetzung: klare Nutzerführung, verlässliche Abwicklung und ein transparentes Gebührenmodell. Genau darauf zielt Meta plant Stablecoin Start 2026 ab. Wenn Regulierung und Partnerwahl zusammenpassen, dürfte der Weg frei sein für ein Bezahl‑Erlebnis, das Messaging, Feeds und Checkout nahtlos verbindet.
(Source: https://www.coindesk.com/business/2026/02/24/mark-zuckerberg-s-meta-is-planning-stablecoin-comeback-in-the-second-half-of-this-year)
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FAQ
Q: Was plant Meta konkret mit Stablecoins?
A: Meta plant Stablecoin Start 2026 und will Zahlungen über einen an den US‑Dollar gebundenen Token in Facebook, WhatsApp und Instagram integrieren, wobei ein externer Anbieter die Abwicklung übernehmen soll. Außerdem ist eine neue Wallet geplant, die Stablecoin‑Zahlungen in die bestehenden Apps einbettet.
Q: Wann plant Meta, mit Stablecoins zu starten?
A: Meta plant Stablecoin Start 2026 und zielt laut Quellen auf den Beginn der Integration in der ersten Hälfte der zweiten Jahreshälfte 2026. Geplant ist zunächst ein Pilot, um Abläufe zu prüfen, bevor eine mögliche Skalierung erfolgt.
Q: Wer soll die Stablecoin‑Zahlungen technisch und regulatorisch abwickeln?
A: Meta will einen Drittanbieter für die technische, regulatorische und verwahrende Seite der Stablecoin‑Zahlungen einsetzen, damit das Unternehmen das Frontend steuern kann, während der Partner die Token‑Infrastruktur und Compliance stellt. Als möglicher Pilotpartner wird Stripe genannt; Stripe hatte 2025 den Stablecoin‑Spezialisten Bridge übernommen und ist langjähriger Meta‑Partner.
Q: Wird Meta den Stablecoin selbst emittieren oder mit einem Partner arbeiten?
A: Meta plant Stablecoin Start 2026 als „arm’s‑length“-Ansatz und will laut Quellen keinen eigenen Stablecoin emittieren, sondern auf einen externen Anbieter setzen. Diese Trennung soll Reputations‑ und Regulierungsrisiken reduzieren.
Q: Welche Vorteile würden Stablecoins für Nutzer und Händler bringen?
A: Meta plant Stablecoin Start 2026 könnte Nutzern und Händlern niedrigere Gebühren, schnellere Transaktionen und einfachere Zahlungen innerhalb der Apps bringen, besonders für Social Commerce und grenzüberschreitende Überweisungen. Für Händler könnten dadurch Checkout‑Reibungen sinken und Zahlungen schneller beim Verkäufer ankommen.
Q: Welche regulatorischen Rahmenbedingungen beeinflussen das Vorhaben?
A: Der Artikel nennt den GENIUS Act, der in den USA erstmals eine rechtliche Grundlage für Stablecoin‑Emittenten schuf, stellt aber klar, dass konkrete Ausführungsregeln noch in Arbeit sind. Aus diesem Grund legt Meta laut Quellen die Emittentenrolle eher in die Hände eines Drittanbieters.
Q: Welche Lehren zieht Meta aus dem früheren Libra/Diem‑Projekt?
A: Das Libra/Diem‑Projekt stieß auf starken politischen Gegenwind und litt unter dem Cambridge‑Analytica‑Skandal; das Vorhaben wurde schließlich 2022 beendet und Vermögenswerte verkauft. Diese Vorgeschichte erklärt laut Artikel, warum Meta beim aktuellen Vorhaben, also „Meta plant Stablecoin Start 2026“, einen Arm’s‑Length‑Ansatz verfolgt.
Q: Wie sehen die nächsten Schritte und offenen Fragen beim Projekt aus?
A: Als nächster Schritt steht laut Quellen ein Pilot mit einem Drittanbieter, um Prozesse zu testen und Nutzerfeedback zu sammeln, wobei Stripe als mögliche Option genannt wird. Offene Fragen betreffen die genaue Wallet‑Erfahrung, welche Stablecoin‑Variante und welcher Emittent zum Einsatz kommen sowie die Ausgestaltung der US‑Regulierung.
* Die auf dieser Webseite bereitgestellten Informationen stammen ausschließlich aus meinen persönlichen Erfahrungen, Recherchen und technischen Erkenntnissen. Diese Inhalte sind nicht als Anlageberatung oder Empfehlung zu verstehen. Jede Investitionsentscheidung muss auf der Grundlage einer eigenen, unabhängigen Prüfung getroffen werden.