Insights KI Neuigkeiten Starbucks entwickelt eigene KI Plattform: Wie Firmen sparen
post

KI Neuigkeiten

15 Juli 2026

Read 6 min

Starbucks entwickelt eigene KI Plattform: Wie Firmen sparen

Starbucks baut eine eigene KI-Plattform und ersetzt teure Lizenzen, beschleunigt Inventur und Wartung

Starbucks entwickelt eigene KI Plattform, um teure Lizenzen zu ersetzen und Abläufe zu beschleunigen. Laut internen Unterlagen arbeitet der Konzern an Tools für Inventur und Wartung, die bisherige Microsoft- und IBM-Software ablösen könnten. Ziel: weniger Kosten, mehr Kontrolle, erste Tests bis Ende nächsten Jahres. Der US-Konzern will Teile seiner eingekauften Anwendungen durch eigene Lösungen ersetzen. Ein Bericht, der sich auf eine interne Präsentation bezieht, nennt Alternativen für ein Microsoft-System zur Bestandsverfolgung und ein IBM-Tool für Wartungsmanagement. Einige Module könnten nach Tests bis Ende des nächsten Jahres starten. CTO Anand Varadarajan sagte intern, Starbucks gebe rund 400 Millionen US‑Dollar pro Jahr für Software aus und sehe klare Sparchancen. Der Schritt gehört zu einem Programm, das 2 Milliarden US‑Dollar Kosten senken soll.

Starbucks entwickelt eigene KI Plattform: Ziele, Einsparungen und Zeitplan

Starbucks entwickelt eigene KI Plattform, die unabhängiger von Lizenzen macht und Abläufe in Filialen und Technik vereinfacht. KI-gestütztes Coden spielte bei der Entwicklung, vor allem für den möglichen IBM-Ersatz, eine zentrale Rolle. Der Konzern testet die Lösungen und peilt erste Einführungen bis Ende des nächsten Jahres an – abhängig von den Ergebnissen.

Was soll ersetzt werden?

Mit Starbucks entwickelt eigene KI Plattform will das Unternehmen zentrale Betriebssoftware unter eigene Kontrolle bringen:
  • Inventur: Alternative zu einem Microsoft-System für die Bestandsverfolgung.
  • Wartung: Plattform, die ein IBM-Tool für das Instandhaltungsmanagement ablösen könnte.
  • Zahlungen: Seit mehreren Jahren arbeitet Starbucks an einem eigenen Point-of-Sale-System als Ersatz für Oracle Simphony.

Wie will Starbucks sparen?

Die Technologieteams stehen im laufenden Geschäftsjahr, das Ende September endet, vor einer Budgetsenkung um etwa 30 Millionen US‑Dollar. Davon entfallen rund 10 Millionen auf geringere Softwareausgaben. Weitere etwa 13 Millionen sollen vor allem durch weniger externe Auftragnehmer aus Beratungsfirmen kommen. Parallel prüft das Unternehmen laut Präsentation jeden technologiebezogenen Vertrag und Service.

Organisation und Personal

Damit die Initiative Starbucks entwickelt eigene KI Plattform skaliert, baut das Unternehmen Tech‑Hubs in Nashville und in Indien auf; ein Teil der Belegschaft bleibt am Hauptsitz in Seattle. Seit Februar des Vorjahres hat der Konzern etwa 2.300 Stellen abgebaut – darunter viele in Technologie-Rollen.

Anreize für KI-Nutzung und mögliche Risiken

Starbucks fördert aktiv den Einsatz von KI bei der Softwareentwicklung. Die Nutzung fließt laut Bericht sogar in Bonuszahlungen für Tech‑Mitarbeitende ein. Das kann Tempo und Produktivität erhöhen. Gleichzeitig erfordern Eigenentwicklungen strenge Tests, klare Qualitätsstandards und saubere Übergänge von bestehenden Systemen, damit Filialbetrieb und Wartung stabil bleiben.
  • Chancen: geringere Lizenzkosten, schnellere Iterationen, mehr Kontrolle über Funktionsumfang.
  • Herausforderungen: zuverlässige Skalierung, Migration ohne Ausfallzeiten, nachhaltiger Support.
Wenn die Tests erfolgreich sind, könnten erste interne Lösungen bis Ende des nächsten Jahres live gehen und den Weg für weitere Ablösungen ebnen. Damit wird deutlich: Starbucks entwickelt eigene KI Plattform als Kern seiner Technologiestrategie, um Kosten zu senken und kritische Systeme selbst zu steuern.

(Source: https://finance.yahoo.com/technology/ai/articles/starbucks-working-ai-tools-replace-105954159.html)

For more news: Click Here

FAQ

Q: Was plant Starbucks mit der Entwicklung eigener KI-Tools? A: Starbucks entwickelt eigene KI Plattform, um teure Lizenzen zu ersetzen und Abläufe in Filialen sowie der Technik zu beschleunigen. Laut internen Unterlagen sollen die neuen Tools unter anderem Inventur- und Wartungsprozesse übernehmen. Q: Welche bestehenden Anwendungen könnten durch die neue Plattform ersetzt werden? A: Starbucks entwickelt eigene KI Plattform, die Alternativen unter anderem für ein Microsoft-System zur Bestandsverfolgung und ein IBM-Tool fürs Wartungsmanagement bereitstellen soll. Das Unternehmen arbeitet außerdem seit Jahren an einem eigenen Point-of-Sale-System als Ersatz für Oracle Simphony. Q: Wann könnten die ersten internen Lösungen live gehen? A: Starbucks entwickelt eigene KI Plattform; einige Module könnten nach Tests bis Ende des nächsten Jahres starten. Die Einführung hängt jedoch von den Testergebnissen und der Qualitätssicherung ab. Q: Wie viel Geld will Starbucks durch diese Initiative sparen? A: Starbucks entwickelt eigene KI Plattform als Teil eines Programms, das insgesamt 2 Milliarden US-Dollar an Einsparungen anstrebt. Das Unternehmen gibt an, jährlich rund 400 Millionen US-Dollar für Software aus und erwartet kurzfristig etwa 30 Millionen US-Dollar Einsparung im Technologiebudget, darunter rund 10 Millionen bei Software und etwa 13 Millionen durch weniger Auftragnehmer. Q: Welche Rolle spielt KI-gestütztes Coden bei dem Projekt? A: Starbucks entwickelt eigene KI Plattform und setzte laut Bericht KI-assistiertes Coden ein, das eine zentrale Rolle beim möglichen Ersatz des IBM-Tools spielte. Zudem ermutigt das Unternehmen seine Tech-Mitarbeitenden aktiv zur Nutzung von KI und berücksichtigt deren Einsatz sogar in Bonusregelungen. Q: Welche organisatorischen Veränderungen sind für das IT-Team geplant? A: Starbucks entwickelt eigene KI Plattform und baut dafür Tech-Hubs in Nashville und in Indien auf, während ein Teil der Mitarbeitenden am Hauptsitz in Seattle verbleibt. Zugleich hat das Unternehmen seit Februar des Vorjahres etwa 2.300 Stellen abgebaut, darunter viele Tech-Rollen. Q: Welche technischen Herausforderungen sind mit Eigenentwicklungen verbunden? A: Starbucks entwickelt eigene KI Plattform, die Chancen bietet, benötigt aber umfassende Tests und strikte Qualitätskontrollen, um zuverlässig zu funktionieren. Zu den genannten Herausforderungen gehören zuverlässige Skalierung, Migration ohne Ausfallzeiten und ein nachhaltiger Support für kritische Systeme. Q: Wie werden Mitarbeitende zur Nutzung von KI incentiviert? A: Starbucks entwickelt eigene KI Plattform und fördert aktiv die Nutzung von KI bei der Softwareentwicklung. Der Bericht nennt, dass die KI-Nutzung sogar in Bonusregelungen für Tech-Mitarbeitende einfließt.

Contents