KI Neuigkeiten
23 Juni 2026
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Wie Dozenten durch KI ersetzen verhindern und Lehre schützen
Dozenten durch KI ersetzen verhindern schützt Lehrqualität und sichert Mitbestimmung durch Regeln.
Dozenten durch KI ersetzen verhindern: Was der Gesetzentwurf vorsieht
Der Plan der Gesetzgeberinnen und Gesetzgeber: klare Grenzen für den KI-Einsatz an der CSU. Die CFA vertritt Professorinnen und Professoren, außerdem Coaches und psychologische Beratungsdienste. Sie drängt auf Verhandlungen, bevor Systeme eingesetzt werden, die tarifliche Arbeit übernehmen oder Lehrende bewerten. Genau das soll systemweit Dozenten durch KI ersetzen verhindern. In einem Ausschuss stimmten Abgeordnete einstimmig zu. Assemblymember Mike Fong sagte: „Wir wissen, Technologie kann Menschen ergänzen, aber sie sollte nie Menschen ersetzen.“ Laut dem Transparenz-Tool Digital Democracy spendete die CFA seit 2020 mindestens 3,4 Millionen Dollar an Landespolitikerinnen und -politiker. Cervantes erhielt seit 2016 mindestens 64.650 Dollar. Die politische Unterstützung für Schutzregeln ist also breit, doch der Kern bleibt: Lehrqualität sichern und Dozenten durch KI ersetzen verhindern.CSU setzt stark auf KI – Chance und Zündstoff
ChatGPT-Verträge und gemischte Erfahrungen
Die CSU schloss einen 17-Millionen-Dollar-Vertrag, um Studierenden und Lehrenden ChatGPT bereitzustellen. Später folgte die Verlängerung: 13 Millionen Dollar pro Jahr für drei Jahre. Eine CSU-Umfrage ergab: Etwas mehr als die Hälfte der Lehrenden sieht negative Auswirkungen auf die eigene Lehre. Nur rund ein Drittel der Studierenden sagt, dass Dozierende den sinnvollen KI-Einsatz vermitteln. Ohne verbindliche Leitlinien ist es schwer, im Alltag Dozenten durch KI ersetzen verhindern und zugleich nützliche Anwendungen zu nutzen.„Hochrisiko“-Werkzeuge unter Beobachtung
Ein Regierungsbericht stufte Teile des KI-Gebrauchs in staatlichen Einrichtungen als „hochriskant“ ein. Dazu gehören Prüfungs- und Täuschungskontrollen bei Fernklausuren. Der Einsatz solcher Tools verschärft die Debatte um Transparenz, Fairness und Mitbestimmung.Was in Sacramento State passierte
Streit um Bots und psychische Gesundheit
Die CFA reichte bei der kalifornischen Arbeitsbehörde eine Beschwerde ein. Sie warf Sacramento State vor, Aufgaben der Fakultät per KI zu ersetzen. Ein Punkt betraf einen angeblichen mentalen Gesundheits-Chatbot. Die CSU widersprach: Es sei kein Bot implementiert worden. Alexander „Sasha“ Sidorkin, damals Chief AI Officer des Campus, sagte, er habe keinen Bot gebaut, sondern Studierenden empfohlen, in Notlagen ChatGPT zu nutzen, wenn keine Beratung verfügbar sei. Die Stelle des Chief AI Officer entfiel später, die zugehörige Website wurde entfernt.Lehrbots und Vertragsauslegung
Laut Beschwerde testete Sidorkin außerdem ein KI-Tool zur Auslegung des Tarifvertrags der Fakultät; nach Einwänden der Gewerkschaft wurde es gestoppt. Zudem bat er Lehrende um Kursmaterial, um KI-Tutor-Bots für Lehrveranstaltungen zu bauen. Führungskräfte forderten ihn auf, diese Bitte zurückzuziehen; dennoch hatten schon am ersten Tag 18 Lehrende Material gesendet. Eine HR-Direktorin schrieb, dass jegliche Bots der Verwaltung vor Nutzung mit der Gewerkschaft verhandelt werden müssen. Genau solche Verfahren sollen campusweit Dozenten durch KI ersetzen verhindern. Am Ende einigte man sich: Sacramento State wird keine autonomen Programme einführen, deren Hauptzweck tarifliche Arbeit ist oder die Lehrende bewerten, ohne vorherige Gespräche mit der CFA. Die Gewerkschaft zog ihre Beschwerde zurück.Befürchtungen der Fakultät
Mission Creep beim Prüfen und in großen Kursen
Patrick Oberle, Geographie-Professor und CFA-Mitglied, warnt vor schleichenden Verschiebungen. Er fürchtet, dass Hochschulen KI stärker für Bewertungen nutzen könnten. Das könnte größere Kurse erlauben, aber persönliche Betreuung schwächen. So würden Lehrstellen langsamer nachbesetzt, und die Qualität leide. Gerade hier wollen viele Lehrende Dozenten durch KI ersetzen verhindern, ohne sinnvolle Unterstützungstools zu verbannen.Mitbestimmung statt Technikstopp
Die CFA betont: Es geht nicht darum, Verwaltung zu fesseln. Es geht darum, bei jedem KI-Schritt, der Arbeit ersetzt oder bewertet, zuerst zu reden und klare Leitplanken zu setzen. So lässt sich Dozenten durch KI ersetzen verhindern und gleichzeitig die sinnvolle Nutzung fördern.Arbeitsrecht und KI: Kaliforniens größere Debatte
Neben dem CSU-Gesetz verhandelt Kalifornien weitere KI-Arbeitsregeln:- Senate Bill 947: Unternehmen sollen Beschäftigte nicht ausschließlich per KI bestrafen oder entlassen dürfen. Unterstützt von Gewerkschaften; abgelehnt u. a. von der California Chamber of Commerce und Lyft. Ein ähnlicher Vorstoß scheiterte zuvor per Veto von Governor Gavin Newsom.
- Senate Bill 903: Psychotherapeutische Behandlungen per Chatbot sollen verboten werden. KI bei Transkripten und Kommunikation würde eingeschränkt; autonome Therapie-Entscheidungen durch Bots wären untersagt. Dagegen sind die California Chamber of Commerce und die California Medical Association.
(Source: https://lostcoastoutpost.com/2026/jun/19/cal-state-faculty-push-to-prevent-ai-tools-from-re/)
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