Krypto
09 Jan. 2026
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Scaramuccis beste Altcoins 2026: Welche drei kaufen? *
Scaramuccis beste Altcoins 2026 bringen Anlegern Chancen mit Solana, Avalanche und TON bei Erholung.
Scaramuccis beste Altcoins 2026 – die Auswahl im Überblick
Solana (Platz 1)
Scaramucci setzt Solana an die Spitze. Seine Begründung ist pragmatisch: „Günstig, niedrige Kosten, sehr schnell, leicht zu nutzen, leicht zu entwickeln.“ Er betont zugleich, dass er nicht „anti-Ethereum“ ist und eine Multicoin-Welt erwartet. Im Kern sieht er bei Solana ein gutes Verhältnis aus Kosten, Geschwindigkeit und Entwicklerfreundlichkeit – ein Setup, das im Fall besserer Marktbedingungen überdurchschnittlich profitieren könnte.Avalanche (Platz 2)
Als zweite Wahl nennt Scaramucci Avalanche. In dem Gespräch liefert er keine lange Detailbegründung, verortet den Coin aber klar in seiner Top-3. Die Botschaft ist: Neben Solana sieht er noch eine weitere große Plattform als Kandidat für eine Erholung, falls die Marktbedingungen 2026 drehen.TON (Platz 3)
Auf Platz drei steht der mit Telegram verbundene Coin TON. Scaramucci sagt, er habe TON erstmals bei 7,50 US-Dollar gekauft und seinen Durchschnitt auf etwa 4,00 US-Dollar gesenkt, während der Kurs zum Zeitpunkt des Interviews um 1,50 US-Dollar lag. Seine These: TON könnte mit dem Wachstum des Telegram-Netzwerks genutzt werden. Er räumt ein, dass sein Timing nicht immer perfekt ist, hält aber an dem Potenzial fest.- Solana: Priorität wegen Kosten, Geschwindigkeit und einfacher Nutzung/Entwicklung.
- Avalanche: Zweiter Platz in seiner Auswahl, als weiterer Kandidat für eine Markt-Erholung.
- TON: Netzwerk-Chance über Telegram; trotz Rücksetzern langfristig interessant.
Makro: Warum 2026 Rückenwind bringen könnte
Scaramucci rechnet im kommenden Jahr mit zwei bis vier Zinssenkungen in den USA. Ein Präsident vor Midterms brauche Wachstumsoptik: „Er wird die Zone mit Kapital fluten. Er wird die Zinsen senken. Er wird versuchen, die Wirtschaft anzukurbeln.“ Für ihn bedeutet das: Rückenwind für Aktien, Altcoins und Krypto insgesamt. Gleichzeitig könnten sich ETF-Zuflüsse stabilisieren und – falls die Verkäufe großer Halter nachlassen – stärker im Markt durchschlagen. Ein zweiter Hebel ist Regulierung. Scaramucci erwartet weiter US-Marktstruktur-Gesetze, spricht vom „Clarity Act“ und ordnet die Chancen auf eine Verabschiedung vor den Midterms „nördlich von 50 Prozent“ ein. Seine politische Lesart: Es gebe keinen „Anti-Krypto-Wähler“, aber kryptoaffines Engagement könne in knappen Rennen entscheidend werden. Dieser Punkt ist nicht nur symbolisch. Ohne rechtliche Klarheit bleiben größere Tokenisierungsprojekte gebremst: Wer investiert Milliarden in eine Umstellung, wenn unklar ist, ob die Lösung genutzt werden darf? Scaramucci verbindet das mit einer größeren wirtschaftlichen Rechnung: Weltweit entstünden jährlich zwischen 3,5 und 4 Billionen US-Dollar an Kosten für Transaktionsverifikation. Wenn Technologie diese Last auch nur halbiert, würde das laut ihm bis zu 2 Billionen US-Dollar für Investitionen oder höhere Löhne freisetzen. Diese Argumentationskette stützt seine Erwartung, dass Gesetzgeber und Unternehmen mittelfristig Richtung Effizienz und Klarheit drängen – ein Umfeld, das Scaramuccis beste Altcoins 2026 zusätzlich begünstigen könnte.Marktlage: Von Whale-Verkäufen zu Chancen
2025 war von Abbau von Leverage, Liquiditätsengpässen und hoher Volatilität geprägt. Scaramucci sieht den Vorteil nun darin, dass viele Optimisten entnervt sind und die Positionierung „deutlich bärisch“ wirkt. Das schafft Raum für positive Überraschungen. Dabei nennt er drei potenzielle Katalysatoren:- Weniger Verkäufe großer Halter
- Stetigere Zuflüsse in Spot-ETFs
- Greifbare Fortschritte bei der Regulierung
Bitcoin als Taktgeber
Scaramucci bleibt bei seinem Bitcoin-Ziel von 150.000 US-Dollar, ist aber „um ein Jahr“ daneben. Er sagt, er habe jüngst für seine Familie nachgekauft. Die Wette: ETF-Flows und eine lockerere Geldpolitik überdecken die Nachwehen des Whale-Verkaufsjahres 2025. Zur Einordnung: Die gesamte Kryptomarktkapitalisierung lag zum Redaktionszeitpunkt bei 2,94 Billionen US-Dollar und bewegte sich laut Chart erneut knapp unter dem Hoch von 2021. Für Altcoins ist das wichtig, weil Bitcoin häufig die Richtung vorgibt. Dreht die Leitwährung, steigen die Chancen, dass Kapital in ausgewählte Projekte weiterfließt.Risiken und was Anleger jetzt beachten
Auch wenn Scaramucci optimistischer wird, bleiben Risiken. Seine Analyse liefert aber klare Anhaltspunkte, worauf man achten kann:- Volatilität einplanen: Rückgänge von 30 Prozent sind bei Bitcoin historisch nicht ungewöhnlich.
- Liquidität beobachten: Engpässe und Deleveraging können Bewegungen verstärken.
- ETF-Flows prüfen: Stabilere Zuflüsse könnten als Puffer wirken.
- Gesetzgebung im Blick: Eine Marktstruktur-Reform mit „Klarheit“ hätte Signalwirkung.
- Makro-Fenster nutzen: Zinssenkungen und wachstumsfreundliche Politik wären Rückenwind.
- Realistische Erwartungen: Timing ist schwer; auch Scaramucci war zeitweise zu früh.
Einordnung: Was Scaramuccis Auswahl bedeuten kann
Scaramuccis Liste ist kein Zufall, sondern Ergebnis seiner Lesart von Markt, Politik und Liquidität. Solana führt er wegen Kosten, Tempo und Entwicklerfreundlichkeit an. Avalanche ergänzt die Auswahl als zweiter großer Kandidat. TON steht für einen Netzwerkeffekt, der wachsen könnte, wenn Telegram stärker integriert. Zusammengenommen ergibt sich ein klarer roter Faden: Plattformen und Netzwerke, die bei besserer Marktbreite schnell von Kapitalzuflüssen profitieren können. Für Leser heißt das: Die Story für 2026 basiert aus seiner Sicht weniger auf Hype als auf drei Säulen – Makro, Regulierung und Positionierung. Werden zwei bis vier Zinssenkungen Realität, stabilisieren sich ETF-Flows und kommt ein US-Gesetz mit mehr Klarheit, dann haben Scaramuccis beste Altcoins 2026 eine faire Chance. Bleiben diese Katalysatoren aus, verlängert sich die Durststrecke. Am Ende bleibt Scaramuccis Botschaft nüchtern: Nach einem „brutalen“ 2025 könnte 2026 die Kehrseite zeigen. Die Baisse-Stimmung ist tief, die Hürden sind bekannt, und kleine positive Impulse reichen womöglich schon. Ob Solana, Avalanche und TON das beste Chance-Risiko-Profil liefern, entscheidet der Markt. Sein Fahrplan steht jedoch: Er kombiniert Makro-Rückenwind, potenzielle Regulierungsschritte und selektive Qualität. Wer das nachvollzieht, versteht, warum Scaramuccis beste Altcoins 2026 genau diese drei sind.(Source: NewsBTC)
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