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Strategy kauft 811 Bitcoin: Was Anleger wissen sollten (KI-generiert)KI-generiert

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03 Nov. 2026

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Strategy kauft 811 Bitcoin: Was Anleger wissen sollten *

Strategy kauft 811 Bitcoin: Erfahre, wie Aktienausgabe und Barreserven Anleger direkt beeinflussen.

Strategy kauft 811 Bitcoin und erhöht seinen Bestand auf 849.327 BTC. Der jüngste Kauf kostet rund 65,5 Millionen US-Dollar. Anders als bei vielen Käufen zuvor stammt das Geld diesmal aus dem Verkauf von Stammaktien. Für Anleger zählen deshalb neben dem Bitcoin-Kurs auch die Aktienausgabe, Barreserven und Rückkäufe von Vorzugsaktien.

Das Wichtigste in Kürze

  • Strategy kaufte zwischen dem 26. Oktober und dem 1. November 811 Bitcoin für rund 65,5 Millionen US-Dollar.
  • Der gesamte Bitcoin-Bestand von Strategy beträgt jetzt 849.327 BTC bei durchschnittlichen Anschaffungskosten von 75.451 US-Dollar je Coin.
  • Strategy finanzierte den Kauf durch Stammaktienverkäufe und kaufte zugleich STRC-Vorzugsaktien für rund 208 Millionen US-Dollar zurück.
  • Strive erhöhte seinen Bitcoin-Bestand um 124 BTC auf insgesamt 43.124 BTC.

Strategy kauft 811 Bitcoin für durchschnittlich 80.846 US-Dollar

Strategy zahlte für die 811 Bitcoin im Schnitt 80.846 US-Dollar je Coin. Der Kauf erfolgte zwischen dem 26. Oktober und dem 1. November. Diese Angaben stammen laut dem zugrunde liegenden Bericht aus der am Montag veröffentlichten 8-K-Einreichung des Unternehmens.

Damit hält die von Michael Saylor geprägte Firma insgesamt 849.327 BTC. Strategy investierte dafür rund 64,1 Milliarden US-Dollar. Der durchschnittliche Kaufpreis des gesamten Bestands liegt bei 75.451 US-Dollar je Bitcoin.

Saylor deutete den Zukauf bereits am Sonntag auf X an. Zu seinem bekannten Bitcoin-Tracker schrieb er: „We found room for even more orange.“

Wie finanziert Strategy den jüngsten Bitcoin-Kauf?

Strategy finanzierte den Kauf der weiteren 811 Bitcoin durch den Verkauf von MSTR-Stammaktien, nicht durch neue Vorzugsaktien.

Das Unternehmen verkaufte rund 1,18 Millionen MSTR-Aktien und nahm damit etwa 164 Millionen US-Dollar ein. Die Mittel verteilten sich wie folgt:

  • Rund 65,5 Millionen US-Dollar flossen in den Bitcoin-Kauf.
  • Die übrigen 98,5 Millionen US-Dollar blieben als Barreserve in US-Dollar.

Zusätzlich gab Strategy rund 208 Millionen US-Dollar für den Rückkauf von etwa 2,1 Millionen STRC-Vorzugsaktien aus. Der Bericht nennt dafür keine gesonderte Finanzierungsquelle.

Während Strategy über weite Teile des Jahres auf neue Vorzugsaktien setzte, kombiniert das Unternehmen nun Stammaktienverkäufe mit STRC-Rückkäufen. Für MSTR-Aktionäre bedeutet die Ausgabe neuer Aktien eine mögliche Verwässerung ihres Anteils. Der Rückkauf betrifft dagegen eine andere Aktienklasse.

Im laufenden ATM-Programm verfügt Strategy noch über ein mögliches MSTR-Ausgabevolumen von rund 18,6 Milliarden US-Dollar. Das eröffnet Spielraum für weitere Finanzierung, garantiert aber keine zusätzlichen Bitcoin-Käufe.

Warum sind 19,5 Milliarden US-Dollar Quartalsgewinn kein entsprechender Geldzufluss?

Der hohe Quartalsgewinn beruht vor allem auf einem Bewertungseffekt des Bitcoin-Bestands und nicht auf einem entsprechenden Zufluss von Bargeld.

Strategy meldete am Donnerstag für das dritte Quartal einen Nettogewinn von 19,5 Milliarden US-Dollar. Im Vorjahreszeitraum waren es 2,79 Milliarden US-Dollar. Treiber war ein operativer Gewinn von 20,9 Milliarden US-Dollar, der mit dem gestiegenen Bitcoin-Preis im Quartal zusammenhing.

Die Fair-Value-Bilanzierung erfasst solche Wertveränderungen im Ergebnis. Ein höherer Buchwert bedeutet jedoch nicht, dass Strategy seine Bitcoin verkauft oder diesen Betrag als Geld erhalten hat.

Saylor sprach vom Beginn des nächsten Bitcoin-Bullenmarkts. Er verwies darauf, dass Bitcoin etwa 21 Prozent über seinem gleitenden 200-Wochen-Durchschnitt notierte. Das ist seine Markteinschätzung, keine Zusage für weitere Kursgewinne.

Wechsel im Finanzressort

Die Quartalsmitteilung kündigte auch einen Führungswechsel an: Finanzchef Andrew Kang wird am 5. November zurücktreten. COO Reza Virasteh soll die Rolle im Januar übernehmen.

Was ändert sich bei den Dividenden der Vorzugsaktien?

Die Aktionäre stimmten dafür, dass bei STRF, STRC, STRK und STRD Dividenden täglich auflaufen können, auch an Wochenenden und Feiertagen.

Der Vorschlag erhielt 99,3 Prozent der abgegebenen Stimmen. Die Änderung soll die Liquidität verbessern, Verzögerungen bei der Wiederanlage verringern und die Kursstabilität erhöhen. Dividendensätze und Gesamtverpflichtungen sollen unverändert bleiben.

Der neue Zahlungsplan stand noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Verwaltungsrats und regulatorischer Einreichungen. Für STRC wurde der Beginn im November 2026 erwartet, für die übrigen Vorzugsaktien im Januar 2027. Hintergründe erklärt unser Beitrag zur Abstimmung über täglich auflaufende STRC-Dividenden.

Strive erhöht seinen Bestand auf 43.124 Bitcoin

Strive kaufte zwischen dem 24. und dem 30. Oktober weitere 124 BTC und hält damit insgesamt 43.124 BTC.

Der durchschnittliche Kaufpreis lag bei etwa 80.526 US-Dollar. Während Strategy weitere 811 Bitcoin erwarb, fiel Strives Zukauf deutlich kleiner aus. In der Vorwoche hatte das von Matt Cole geführte Unternehmen noch mehr als 6.000 Bitcoin hinzugefügt.

Cole betont, bei Kursrückgängen konsequent zu kaufen. Seine Finanzierung über unbefristete Vorzugsaktien soll nach seiner Darstellung helfen, erzwungene Verkäufe zu vermeiden. Mehr Hintergrund bietet unser Artikel zu Strives Bitcoin-Käufen und ihrer Bedeutung für Anleger.

Strives Barbestand sank im selben Zeitraum um rund 14 Millionen auf 490 Millionen US-Dollar. Das Unternehmen hält außerdem weiterhin 505.000 STRC-Aktien von Strategy.

Der gemeldete Binance-Angriff belastet Bitcoin und beide Aktien

Der im Quellbericht geschilderte Binance-Angriff ging mit deutlichen Kursverlusten bei Bitcoin, Strategy und Strive einher.

Dem Bericht zufolge traf Binance am 29. Oktober ein Sicherheitsvorfall mit einem geschätzten Schaden von 6,3 Milliarden US-Dollar. Ausgangspunkt soll ein kompromittierter DevOps-Laptop gewesen sein. Der Abfluss dauerte demnach etwa 20 Minuten.

Chainalysis und TRM Labs brachten den Angriff laut Bericht mit der nordkoreanischen Gruppe TraderTraitor in Verbindung. Binance erklärte, rund 3 Milliarden US-Dollar eingefroren zu haben. Verluste sollen aus dem SAFU-Fonds und Unternehmensreserven gedeckt werden.

Bitcoin fiel nach der Nachricht in Richtung 76.000 US-Dollar und verlor über die Woche etwa 3,6 Prozent. Zum Zeitpunkt des Quellberichts lag der Kurs nahe 78.000 US-Dollar. Die MSTR-Aktie verlor in der Woche rund 9 Prozent und schloss am Freitag bei 130,51 US-Dollar. Strive-Aktien gaben rund 20 Prozent nach.

Mit dem Kauf von 811 weiteren Bitcoin baut Strategy seine Abhängigkeit vom Bitcoin-Kurs weiter aus. Anleger sollten deshalb neben der Bestandsgröße auch neue Aktienausgaben, Barreserven und Verpflichtungen aus Vorzugsaktien verfolgen. Der hohe Quartalsgewinn ersetzt dabei keinen Blick auf die tatsächlich verfügbaren Mittel.

(Quelle: https://bitcoinmagazine.com/news/strategy-mstr-adds-811-bitcoin-strive-too)

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FAQ

Q: Was bedeutet die Meldung „Strategy kauft 811 Bitcoin“ konkret? A: Strategy erwarb zwischen dem 26. Oktober und dem 1. November 811 BTC für rund 65,5 Millionen US-Dollar. Der durchschnittliche Kaufpreis lag bei 80.846 US-Dollar je Bitcoin. Q: Wie groß ist Strategys gesamter Bitcoin-Bestand nach dem Kauf? A: Der Bestand stieg auf 849.327 BTC. Strategy hat dafür insgesamt rund 64,1 Milliarden US-Dollar ausgegeben, was einem durchschnittlichen Kaufpreis von 75.451 US-Dollar je Coin entspricht. Q: Wie finanzierte Strategy den jüngsten Bitcoin-Kauf? A: Das Unternehmen verkaufte rund 1,18 Millionen MSTR-Stammaktien und erzielte damit etwa 164 Millionen US-Dollar. Davon flossen 65,5 Millionen US-Dollar in Bitcoin; die übrigen 98,5 Millionen US-Dollar blieben als US-Dollar-Barreserve. Q: Warum kaufte Strategy gleichzeitig STRC-Vorzugsaktien zurück? A: Strategy verwendete rund 208 Millionen US-Dollar für den Rückkauf von etwa 2,1 Millionen STRC-Vorzugsaktien. Der Artikel nennt keine gesonderte Finanzierungsquelle für diesen Rückkauf. Q: Bedeutet Strategys Quartalsgewinn von 19,5 Milliarden US-Dollar einen entsprechenden Geldzufluss? A: Nein, der Gewinn beruhte vor allem auf einem nicht realisierten Bewertungsgewinn, der mit dem gestiegenen Bitcoin-Kurs zusammenhing. Ein höherer Buchwert bedeutet nicht, dass Strategy Bitcoin verkauft oder diesen Betrag als Bargeld erhalten hat. Q: Wie entwickelte sich Strives Bitcoin-Bestand im gleichen Zeitraum? A: Strive kaufte zwischen dem 24. und dem 30. Oktober 124 BTC zu durchschnittlich etwa 80.526 US-Dollar je Coin. Damit stieg der Bestand auf 43.124 BTC. Q: Welche Folgen hatte der gemeldete Binance-Angriff für Bitcoin und die Aktien? A: Bitcoin fiel nach der Nachricht in Richtung 76.000 US-Dollar und verlor im Wochenverlauf etwa 3,6 Prozent. Die MSTR-Aktie sank um rund 9 Prozent und Strive-Aktien gaben etwa 20 Prozent nach. Q: Was änderte sich bei den Dividenden der Strategy-Vorzugsaktien? A: Für STRF, STRC, STRK und STRD sollen Dividenden künftig täglich, auch an Wochenenden und Feiertagen, auflaufen können; 99,3 Prozent der abgegebenen Stimmen unterstützten den Vorschlag. Die Dividendensätze und Gesamtverpflichtungen sollten unverändert bleiben, und die Umsetzung stand noch unter dem Vorbehalt weiterer Genehmigungen und Einreichungen.

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